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Vierter Band.
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Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland. ZHZ

^önias'^^" sagt: "Aber auch wenn alle diese Mängel nicht oder in den Augen desMna gewesen wären, so würde unter ihm eine Fortbildung und Krüfti-

^kart ^ bieichsinstitutionen, wie sie unter Kaiser Wilhelm stattgefunden hat, kaum zufesy. n " sein. Die Kriege, welche der letztere geführt hat, würden nicht ausgeblieben

würden sie nach der Konstituierung des Kaisertums, als Folge desselben, und nicht^ D das Kaisertum vorbereitend und herstellend, zu führen gewesen sein."

Kais der König gehofft, trotz der Ablehnung der vom Volke gebotenenkh ^brkrone die Führung der deutschen Einheitsbewegung übernehmen zu^ !ah er sich bitter getäuscht. Die preußische Regierung forderteein? ^mselben Tage, an dem die Kaiserdeputation die Krone anbot, inNnr die Regierungen auf, Bevollmächtigte nach Frankfurt zu senden,

Vers « untereinander und mit der Versammlung über Abänderungen der

'?lsung zu verständigen: indes Österreich lehnte ab und rief seine Ab- s. AprilVilla "^u Frankfurt zurück, die Königreiche antworteten überhauptAuch ^d die Nationalversammlung verwarf jede Änderung der Verfassung, u- ApruAu» ^ ^eichsverweser, dessen Abdankung Simson in dem geeignetenanblicke (Z 173) verhindert hatte, wies die Note Preußens ab.p"ris?^?^bn suchte die erbkaiserliche Partei in Frankfurt so lange zu „tem-Der als noch Hoffnung auf eine günstige Wendung vorhanden war.

Vvrsck^ ^uer kleinen Zahl Vereinbarungsmänner auf der Rechten gemachteu>ei,m ?? der Vertagung, um den Regierungen Zeit zur Beratung zu lassen, fand"icht .""^rstützung, auch die Änderungsvorschläge der Direktorialpartei konntenLvzs^. sffchgeführt werden, und da die meisten österreichischen Abgeordnetendie x? p n, so verlor diese Partei ihre Bedeutung. Desto mehr Macht gewanndix Die erbkaiserliche Partei mußte zu gemeinsamer Wirksamkeit mit ihr

^bten und erlangte dadurch die Volksgunst wieder. Daher waren vonMd « ^ Blicke der deutschen Nation erwartungsvoll auf Frankfurt gerichtet,

Händ-m" Eu Seiten gingen der Versammlung Zustimmungsadressen von Land-den ""d Vereinen zu. Die Linke aber ging noch schärfer vor; sie setzted?r »Fschluß durch, daß in allen deutschen Landtagen Anträgedjx gestellt werden sollten, um durch eine allgemeii

Perungen hierzu zu zwingen.

dvn erklärten 28 Regierungen, voran der Großherzog

der Zutritt zu der Reichsverfasfung; in Württemberg gab

auf Anerkennungallgemeine Volksbewegung

Endgültige

Ablehnung

nach längerem Zögern nach, aber die Königreiche Bayern, 24. Apruund Sachsen hielten sich zurück. Der König von Hannover löstedie um nicht zu einer Anerkennung gedrängt zu werden. Auch

Hffs^ bußische Regierung löste die zweite Kammer, die die Annahme der 27. Aprilleh^ Fassung empfohlen hatte, auf (Z 185 ). Die endgültige Ab-dlächs' der Krone erfolgte dann in einer durch den preußischen Bevoll-Wen Camphausen der Zentralgewalt mitgeteilten Note vom 28 . April,das n^d preußische Note verschaffte der Linken in Frankfurt immer mehr.Gewicht. Ihre weit über das Maß hinausgehenden Beschlüsse^rer M ^ Regierungen die willkommene Veranlassung zur Abberufung"dglieder. Dahin gehört der mit einer Mehrheit von zwei Stimmendersossi^^ue Antrag Wydenbrugk, der die Anerkennung der Reichs-1 . Aug n d^rch die Regierungen, die Festsetzung der Wahlen auf denNicht v p dbu Zusammentritt des neuen Reichstags und, wenn Preußen^ürslln^"^n sein sollte, die Ernennung des mächtigsten zustimmendenMm Reichsstatthalter verlangte.

Die Bewegung zur Durchführung der deutschen Reichs-

W-bxr ^ Der Wydenbrugksche Antrag löste die Bande der National-

^-Baldamus. W-Itgelchichte. 21. Aufl. IV. 23

4. Mai