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Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland.
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Abbild der unfähigen provisorischen Regierung war, sammelten WE««einle " die Preußischen Truppen, um wieder Ordnung in die schwer heim-Uiri ^^i^lchaften zu bringen. Der Großherzog von Baden hatte sichAalM ^ ^ die Zentralgewalt und, als diese keine hinreichende Truppen-qetmt. Verfügung hatte, an die preußische Regierung gewendet. Diesedkni ^ die verlangte Unterstützung unter der Bedingung, daß Baden Zum ERi ."^kikönigsbunde" (ß l85) beitrete. Und als auch das bayerischev ?^rium, dessen Leitung der frühere Professor und sächsische MinisterVsordten übernommen hatte, trotz seines Widerstandes gegen denönigsvertrag" das Einrücken preußischer Truppen in die Pfalz nach-sch/n ^urde ein kombinierter Angriff auf das revolutionäre Land be-mab n' ^"V'end hessische und mecklenburgische Reichstruppen die Berg-bis Weinheim besetzt hielten, rückten preußische Truppen unter demvisn^" Wilhelm nach Süden vor. Nun riefen die Häupter der pro-herb* ^ ^ Regierung in Baden und der Pfalz den Polen Mieroslawski^ und übertrugen ihm den Oberbefehl über die Jnsurgentenmacht.
^ v^roslawski brachte zwar mehr Plan in die Unternehmungen, war aberiwließlich in Baden nicht glücklicher als vorher in Posen (T 160) undM N' ^ ^ i^l)- ^egen Mitte Juni rückte eine preußische Truppenabteilung is. Junib ^Psalz ein, wo die Insurgenten lange umsonst versucht hatten, dieO^itär fast entblößte Festung Landau in ihre Gewalt zu bringen,setzt durchzog das Land säst ohne Schwertstreich. Nach Einnahme der Pfalzniw " Preußen bei Philippsburg über den Rhein, während zugleich eintruv^ Armeekorps an der Bergstraße vordrang und die deutschen Reichs-Gre n nach ihrem Übergang über den Neckar an der WürttembergischenZuzogen. So von allen Seiten bedroht, mußten sich die Insurgentensi^A Rrn unglücklichen Tressen von Waghäusel südwärts ziehen, umis.Junimwalles 9 ^ den Wällen der Festung Rastatt zu verteidigen. Bald warz. ^and bis zum Bodensee und zur schweizerischen Grenze in der Gewalt^^tzßen und Reichstruppen. Rastatt hielt sich noch einige WochenKri^ Impfen und Ausfällen. Als aber Mangel an Lebensmitteln undÜna^ 8 darf eintrat, mußte sich die eingeschlossene Stadt auf Gnade undkekr^oe ergeben. So wurde der Aufstand niedergeworfen. Der Großherzog 22 . ZunZurück, die alte Ordnung wurde wiederhergestellt und den Gesetzenb>äb s^uge Bestrafung der Schuldigen neues Ansehen verschafft. AberfiM ^ die Kasematten und die Gefängnisse sich mit vielen Verhaftetenbon "?d einige Freischarenführer (darunter das ParlamentsmitgliedMm -F^iitzschler) durch die Kriegsgerichte in Mannheim und RastattJan, berurteilt wurden, retteten sich die Anstifter dieses unendlichensorll^^ "uch der Schweiz oder nach Amerika. Hecker, von der provi-Frn p Regierung zur Rückkehr eingeladen, fand bei seiner Landung inals die Revolution bereits unterdrückt; es blieb ihm nichts übrig
init ü^r den Ozean. Der Dichter Gottfried Kinkel,
1 vur 8 °rt und Tat ein eifriger Förderer der republikanischen Erhebung,
^ bon der über ihn verhängten Todesstrafe befreit und nach einerdur^ r-" Zwangsanstalt abgeführt, rettete sich aber im nächsten Jahreüchen Änliche Flucht nach England. Auf das Gemüt des Lürgerfreund-Einö ^"^erzogs Leopold hatten diese Ereignisse einen so erschütterndenam 0,1 gemacht, daß er bald nachher erkrankte und nach schweren LeidenApril 1852 ins Grab sank.