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fünftes Kapitel: Das Ende d. ruff. Übergewichtes u. d. Selbstbestimmung d. Völker. Z95
Ist. .
^s^^^rstellung des Kaiserreichs, zumal die Wahlen zu demlast M Körper ganz für die Regierung ausgefallen waren. Pomp-Weisen, glänzende Feste, Gnadenbezeigungen und Geschenke aller Artllestr ^ ^ öffentliche Meinung vor. Die ihm als Monarchen dar-m Huldigungen nahm Napoleon wohlgefällig entgegen und stellte
schar» dinch die Worte: „Das Kaiserreich ist der Friede"kvn?li besten europäische Politik ein Programm auf. Ein Senats-sm l. .desckstyß, Napoleon zum Kaiser zu ernennen, und ein zweites 7. N°v. Eentschied mit 7 824189 gegen 253145 Stimmen für das Kaiser- 21 ./LL. No«.G?' ^w 2. Dezember 1852 wurde dann Napoleon III. als durch
tes Gnaden und des Volkes Willen Kaiser d e r KmÄ.Dsz.alt/^o^en ausgerufen. Seine Bemühungen, durch Heirat mit densch^gitimen Dynastien Europas in engere Beziehung zu treten,spurten; namentlich Zar Nikolaus wollte ihn nicht als ebenbürtig an-p So vermählte er sich denn mit der spanischen Gräfin Eugenie^-^m^ssMontijo.
Kör» ber Rede, in welcher er dem in den Tuilerien versammelten Senate, gesetzgebenden 22. Ja». 1853Een K Staatsrate diesen Entschluß mitteilte, erklärte er: „Wenn man angesichts desdie Kraft eines neuen Staatsgedankens auf die Höhe der alten Herrscher-in Sk* gehoben worden ist, so verschafft man sich nicht dadurch Ausnahme, daß mantzrss ^pen älter macht und um jeden Preis in die Familie der Könige einzudringen sucht.
^gent" das, wenn man seines Ursprunges stets eingedenk bleibt, sein
En,»^*Eches Gepräge nicht verleugnet und vor Europa sich offenherzig zur Rolle desAsm! "ömmlings bekennt, ein Ruhmesanspruch, wenn man emporkommt durch die freie"nninnng des Volkes."
L. Der Arimkrieg.
Chrik Die Stellung Rußlands in Europa und die Lage derCiu ^ der Türkei. Die Revolution hatte auf ihrem Zuge durchbie Grenzen des russischen Reiches nicht berührt; selbst dasÄerd ^ sonst bereit, jede Gelegenheit zu seiner Befreiung mit Be-^iet/ ergreifen, hatte sich unter den Herrscherwillen des strengen Ge-st^ ^ w Petersburg gefügt. Österreich hatte der Zar aus den schlimm-den .suhren gerettet (ß 183), den preußischen König aus den Schlingenll>Z"^onistischen PgfjZx gerissen (Z 188): die deutschen Fürstenhöfe be-akti » ^ ihn als den Hort ihrer Selbständigkeit und die preußischen Re-Schirmherrn der konservativen Interessen. So besaß Niko-fisch^ gewisse Vorherrschaft in Mitteleuropa; von dem sranzö-
Kaiser, den er mit berechneter Verachtung behandelte, brauchte er, wiedern h^b' nichts zu befürchten, und mit England stand er in gutem Ein-
^ So glaubte er denn den Zeitpunkt gekommen den kühnen Eroberungs-?ng Katharinas II. zu wiederholen, die Fürstentümer an der Donau inunseres Schutz- und AbhängigkeitsverhältmS zu Rußland M bringen!?d die Herrschaft der Türken auf Asien zu beschranken. Das türkischewar feit den Kämpfen mit Mehemed Ali und den Reform-
^skebungen, an die die sogenannten Jungtürken anknüpften, zerrüttet, de^ selbst nannte in einem vertraulichen Gespräche den Sultan «men kranken?°«n", eine Teilung schien leichter zu bewerkstelligen als dernnst ln Polen,er sich mit einigen Großmächten verständigen konnte. So versuchte^ zunächst, da er Österreichs und Preußens völlig sicher zu sem glaubte
Türkische
Politik