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Fünftes Kapitel: Das Ende d. rnss. Übergewichtes n. d- Selbstbestimmung d. Völker.
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M Preußen und den Deutschen Bund in diesen Krieg hineinzu-kornL' beschränkte sich vorläufig auf die Aufstellung eines Beobachtungs-Zu d ^ serbischen Grenze. In Preußen neigte die Volksstimmung P^ßens^ Kriege gegen Rußland, und sogar hochstehende Kreise — mandarto" ^se Gruppe nach dem von ihr begründeten Organ „Wochenblatts-b>ea ' unter ihnen die Grafen Goltz und Portales, Bethmann-Holl-Aust, ^Ehes und der Gesandte in London, v. Bunsen, forderten denselben,befand * von Preußen war mit dem Anschluß an die Westmächte,s^t an England, einverstanden; er wollte Rache für Olmütz haben,
West ^^bn Krieg gewissermaßen als einen liberalen Kulturkampf des!« /^.^3en den Osten auf und trat im Verlaufe der Verhandlungenbriet" i^en Segen den König aus, daß dieser ihn für den „Absage-Auf einen vierwöchentlichen „Urlaub" nach Baden-Baden entfernte,reafp anderen Seite waren die Konservativen und die „Kabinetts-d, s^ng", pfx reaktionäre Umgebung des Königs, Gerlach, Graf Dohna,
W m ^^en, der Flügeladjutant Edwin von Manteuffel, der Kabinetts-pr„. gebühr, für den Anschluß an Rußland. Den richtigen Weg derülarck^" Politik wies der Bundesgesandte in Frankfurt, Otto v. Bis-stebp« r ^ riet, daß Preußen sich keiner der europäischen Parteien hin-stek!- es solle in fester, bewaffneter Neutralität aus sich selber
öfter'> ^Eschband ^ sich schließen, vor allem aber sich nicht vonÄei-vv^ mißbrauchen lassen, dem gegenüber gerade diese europäischez^/Elung der unbeteiligten und ausschließlich deutschen Macht PreußensNutz/ so rinnen müßte; niemals dürfe Preußen sich in einen Kampf gegenbbnr>?^d treiben lassen, der nur andern, nie Preußen von Nutzen seinKri ' Trotzdem schloß die preußische Regierung, als die Westmächte den LchU-n, ört hatten, mit Österreich einen Vertrag, der noch einmal die preußischer^igte vermacht des österreichischen Einflusses auf den preußischen Hos 2o°Apm
^^bstickß^ Süchte garantierten sich ihren gesamten Besitzstand für die Dauer des Krieges,
Züchte Üch auch zum Schuhe der Rechte und Interessen Deutschlands. Jede der beidenden ismp > jeden Angriff auf ihre Gebiete auch in dem Falle eintreten, wenn eine
Alle deun^m Einverständnis mit der andern sich veranlaßt finden sollte, aktiv vorzugehen.
Preuße ^hen Bundesregierungen sollten aufgefordert werden, dem Bündnis beizutreten.
Nützte U Abbrach Waffenhilfe, wenn Rußland auf eine österreichische, von Preußen unter-usforderung die Donaufürstentümer nicht räumen würde.
^ b8rund dieses Vertrages glaubte nun der österreichische Minister D-r^-utschsKri^ bie deutschen Bundesstaaten für Österreichs Interesse in denm Feinziehen Zu können. Bei ihnen aber fand Bismarck, der überPolitik auf das höchste erbittert war, die beste Unterstützung seinerstaate ' r ^ ^mer Konferenz in Bamberg beschlossen die deutschen Mittel-2s. Mai 1351die F- urenge Neutralität (am Bundestage, dem Österreich und Preußen
vorlegten, stimmten später freilich doch alle Mitglieder außer 24-3»nNvfl ^r den .
Vertrag). Graf Buol sandte trotzdem eine drohendeTjF? Petersburg und schloß, ohne in Berlin anzufragen, mit derL» einen Vertrag über die gemeinsame Besetzung der Donaufürsten-Da erklärte der Far sich bereit, die Fürstentümer zu räumen,
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Feinst; i"^eich die Gewähr übernähme, daß auch die Gegner von weiterendamit Seiten Segen russisches Gebiet abließen. Aber Graf Buol waröst^„-Aehb zufrieden; er verlangte die bedingungslose Räumung, ließMische Truppen einrücken und drängte Preußen zur Mobilmachung.
14. Juni
21. Juni
20. Aug.