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fünftes Kapitel: Das Ende d. russ. Übergewichtes u. d. Selbstbestimmung d. Völker. 401
und das Vertrauen, mit welchem die Leitung der Bundes-hea» Ützt in seine Hand gelegt werde, eine Ehrenpflicht erkennen, dieseStM °^'che Stellung festzuhalten, denn ein Verlust dieser herrschendenRats^r^ würde für Deutschland eine große Kalamität sein". Bismarcksd^I^mgen war es auch zu danken, daß der Plan, französische TruppenÖstx . utschland auf den Kriegsschauplatz zu führen, scheiterte. WährendW untätig bleiben mußte, war ein ihm sehr unwillkommenerdpi- . .äenoffe, sein Todfeind in Italien, Sardinien, in das Bündnis 15. Jan.
drei Mächte eingetreten.wat'NL 1 ' Der Krieg bis zum Tode des Kaisers Nikolaus. Diese diplo-9 ebr ^ Verhandlungen hatten den Krieg selbst nicht zum Stillstandheb,, t. Die Erwartungen des Kaisers Nikolaus auf eine allgemeine Er-Christen gingen freilich nicht in Erfüllung. Die Serben, Bulgaren,
^iea l^ ^^hielten sich ruhig. Nur in Griechenland waren die Auf-jungen russischer Parteigänger wirksam genug, einige Aufstände zufix Au > wdes bei der vorsichtigen Zurückhaltung des Königs Otto blieben^ssen m weiteren Einfluß auf den Krieg selbst. Aber auch sonst entsprachkeas "Erlauf den großsprecherischen Verkündigungen der Russen keines-sch.- ' Das alte Sinnbild von dem schweren Koloß auf tönernen Füßenßch zu bewähren.
dn Rußlands bisherige Machtstellung hauptsächlich auf dem Glauben «and,-ldzu«Neit dessen unerschöpfliche Kräfte beruhte, so mußte der Krieg
gretzwehr Nachdruck geführt werden. Deshalb wurden Rüstungen in(8 Ausdehnung veranstaltet und der greise Fürst Paskiewitschivejt p Oberbefehlshaber aufgestellt. Mitte März ließ dieser nicht März iW4^ener r" Mündung des Pruth seine Heere über die Donau gehen;
Und n ^^ers besetzte die Dobrudscha, drang über den Trajanswallder sich, während Omer Pascha sich vor der Übermacht nach
SHÄ"*ung Schumla zurückzog, mit der Heeresabteilung, welche Generaltrieb d^ bie Mauern von Silistria geführt hatte. Dieses Vorgehenlisches ^ Westmächte zu größerer Tätigkeit. Im April segelten ein eng-öupvelk r * von 20000 Mann unter Lord Raglan und ein mehr als(8197z v Markes französisches Heer unter dem Marschall St. Arnaudstydz dem Oriente und bewiesen durch die Beschießung der Handels- 22. Apr«
^upp den Ernst ihrer Absichten. Die Haltung Österreichs, dessen
Moldau vorrückten (Z 200 ),
u. s. Juli
August
sowie"^ Besetzung der Walachei und
b^stiw^E Landung einer Truppenabteilung der Verbündeten bei Varna^türw ^uskiewitsch, nachdem seine gegen Silistria unternommenendie die Tapferkeit des Kommandanten Mussa Pascha und
Wcwe^w'cklichkeit des früheren preußischen Artillerieoffiziers Grach abge-tzbep^l, worden waren, sein geschwächtes Heer über die Donau und dannuth zurückzuführen. Damit waren die DonaufürstentümerEstern m s ^ 00 ). Aber auch die Verbündeten erlitten schwere Verluste. Bei^useim ber Franzosen, in die Dobrudscha vorzurücken, wurden zwei-Lager 0 ^ Pru durch die Hitze und die Cholera dahingerafft, auch im» rna wütete diese fürchterliche Krankheit.
Äschen segelte eine englische Flotte, begleitet von einigen fran-
^stsee unter dem alten Admiral Charles Napier nach der
lkstuna A Absicht, Schweden zum Anschluß zu bewegen, die Jnsel-Aeber^^wüudt, welche den Auaana der ruMeben Lauvtstadt beschützt.
Krieg in derOstsee
Balda
mus, Wsltgelchichte. 21. Aufl. IV.
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