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Vierter Band.
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Sechstes Kapitel: Die außereuropäischen Staaten.

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der

der Nie sich zieht. In kurzemvon r fichivoruna anaesteckt. obne daß

waren die Truppen mehr oder minder vonvon angesteckt, ohne daß die sorglosen Anführer eine Ahnung da-

siear^ ^aren gerade hundert Jahre verflossen, seit Lord Clive durch dieNun Schlacht bei Plassey die Eroberung des Landes begonnen hatte-.

Jahrl^^ alte Prophezeiung, daß die Fremdherrschaft nicht über einMwt . dauern würde. Lord Ch. I. Canning, ein Sohn des be-.Rtinisters (Z 116), der Oberstatthalter, besaß für die schwierigenÜonn ^Ofi nicht die erforderliche Kraft und Umsicht. Der Aufstand be-Rdotp^ ^0- Mai 1857 in Mirat, im oberen Gangesgebiet, wo eine Anzahl Mai iW?!°rt g ' !^blche die Fettkugeln nicht annehmen wollten, verhaftet, aber so-Idillw^ur Kameraden befreit wurde. Schon zwei Tage nachher tobte*sicht - si^^hr in der großen Stadt Delhi. Alle Engländer, die sichgenug durch die Flucht retteten, wurden auf die martervollstelgiH, ^ötet und unermeßliche Geldsummen aus den Schatzkammern ge-Dex ' großen Kriegsvorräte fielen in die Hände der Aufständischen.

Efiseu wr ^ neunzigjährige ehemalige Großmogul Mohammed Bahadur,

M acht bisher nur Schein gewesen war, wurde aus seiner Vergessen-^"gen und sein ältester Sohn Mirza Mogul dem Greife an diehean^ltellt. Gleichzeitig brach der Aufruhr, von unmenschlichen Greueln^ ^n bengalischen Garnisonstädten aus. Am schrecklichstender ^^g^uge in Chan Pur. Hier stellte sich Nana Sahib, den^an-SaMRudert d^ichwa id. i. ursprünglich Minister, zu Ende des 18. Jahr-ar, ^ Herrscher) der Mahratten an Kindes Statt angenommen hatte,sich E Spitze der Empörung, ein ebenso kluger als treuloser Mann, ders.^siäische Bildung angeeignet hatte, aber die Engländer tödlich haßte,

Er A ffine Ansprüche aus das Erbe sei.

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seines Adoptivvaters nicht anerkannten,längte den General Wheeler, welcher alle englischen Einwohner

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^en nr aller Eile notdürftig befestigtes Lager gesammelt harte, mitschloss ^lallenen Sipahiregimentern so lange, bis der Hunger die Einge-hen zur Übergabe zwang. Nana Sahib versprach dem Führer und45 yaz am Schutzbefohlenen freien Abzug. Kaum aber hatten sie, etwasie mu ^^n, die Kähne bestiegen, um den Ganges hinabzuführen, da wurdenettyg Feuerkugeln beschossen: viele kamen dabei um; Wheeler selbst undtvy r-^Dg seiner Begleiter wurden gefangen nach Chanpur zurückgebracht,^hl ^^Eüch erschossen wurden. Die Frauen und Kinder, etwa 130 an^bem' zuerst in dem „gelben Hause" eingeschlossen, in dem sie kaum

Rstoh^ader hatten, dann herausgerissen, entkleidet und nieder-Rasch verbreitete sich der Aufruhr über Audh und Gwalior;^fiäsiß hieb das Pandschab «Fünsstromland) ruhig, und auch in dentvegii beschaffen Madras und Bombay schlössen sich die Truppen der Be-ivgchs o vur vereinzelt an. Dadurch fanden die Engländer, die bei der^ifftne t Gefahr die größte Tatkraft bewährten, Gelegenheit, die unsicher»^ zu entwaffnen, einzelne Ausstände im Keime zu ersticken unddrirch ^ furchtbarste Bestrafung Schrecken zu verbreiten. Viele starbenStrang, andere wurden vor die Kanonen gebunden und „weg-

Juni 185 ?

kniivN^r u. a. in Unterwürfigkeit zu halten; die Entscheidung aberrrivam- an den Besitz von Delhi, das als ehemalige Residenz des Grotz-a W rn den Augen des Volkes besondere Verehrung genoß.

So gelang es, die wichtigen Städte Benares, Agra, Patna,