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Quellenschriften zu den frühesten Anfängen der Photographie bis zum XVIII. Jahrhundert : mit fünf heliographischen Porträten, zwei Lichtdrucktitelblättern und diversem Buchschmuck / herausgegeben und mit Erläuterungen versehen von Hofrat Dr. Josef Maria Eder
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Uber eine neue sympathetische Tinte,

bei welcher Gelegenheit einige Versuche über die Analysevon Wismuth-, Lasur- und Arsenik-Erzen gegeben werden,deren Färbung diese Tinte ist.

Von Hellot.

Erster Teil.

HsNan nennt sympathetische Tinte jede Flüssigkeit, mit welcher man schreiben kann, Maiohne daß die Schriftzüge erscheinen, derart, daß sie nicht lesbar sind, wenn 17;/.man nicht gewisse Mittel anwendet, welche ihr eine vom Papier verschiedene Farbegeben.

Es gibt verschiedene Sorten dieser Tinten, über welche man Beschreibungen inden Werken von I. B. Porta, Caneparius, Rabelais*, in denTransactions Philo- * Sbsophiques, in den Beiträgen des M. Muschenbroek zu den Experimenten der Aka- Kap.'rqdemie zu Florenz, in der Chemie des verstorbenen Lemery und in mehreren andernBüchern der Geheimnisse findet, welche in lateinischer, französischer oder deutscherSprache gedruckt sind.

Alle die sympathetischen Tinten, welche bekannt sind, können in verschiedeneKlassen eingeteilt werden, zufolge der verschiedenen Mittel, deren man sich bedienen

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