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TRELOAR & SONS, LONDON
0. HANLON, MANCHESTER.
Können die hier abgebildeten Gegenstände aucli nicht mit I zeigt, kann allerdings keinen Anspruch auf künstlerischeden Erzeugnissen der eigentlichen Kunstindustrie, welche die | Schönheit machen, dagegen darf die Zeichnung der weissen
Pariser Ausstellung in so reicher Anzahl brachte, rivalisiren, I Bettdecke, welche eine Imitation der Steppdecken ist, vonso zeigen sie doch, -wie auch der einfachste Artikel unter dem | der Firma 0. IIandon, Manchester, die in unserm unteren
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Einfluss der Kunst veredelt werden kann. Die Matte von I Holzschnitt wiedergegeben ist, als geschmackvoll bezeichnetTreloar & Sons, London, welche unsere obere Abbildung | werden.
murrhinisclien Gefässe, jener altrömischen Prachtwerke, dieder damaligen Zeit den Begriff des Reichthums darstellten —Trinkschalen, Amphoren, Cantharen, wie sie bei den Aus-grabungen von Pompeji gefunden und in den Museen von Rom,Neapel und London aufbewahrt wurden. Nicht minder reiz-voll und originell war ein Becher in Silber, mit saphirblauenPerlen durchbrochen, die mit dem gleichfarbigen inneren Glas-überzug eine Masse bilden, sowie ein in Silber gefasster topas-
und smaragdfarbiger Pocal aus dem Schatz von St. Marcus.Im übrigen hatten Venedig und Murano namentlich Mosaik-arbeiten in altvenetianischer Art ausgestellt.
Ueberall in der Entwickelung der neueren Glasindustrie istder Einfluss der wissenschaftlichen Forschung deutlich erkenn-bar, und auch in Zukunft wird dieselbe nur in dem Maassefortschreiten können, als sie die 'Wissenschaft zu ihrer Fülirerinmacht.