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J. A. FAY & CO., CINCINNATI, 0.
Kine der zweckmässigsten Holzbearbeitungsmaschinen ist un-streitig der Universal-Holzbearbeiter von >T. A. Fay & Co.,Cincinnati, welchen wir in zwei Ansichten und mit mehrerenDetails auf den beiden vorliegenden Seiten abgebildet haben.Wie der Name dieser Maschine schon audeutet, ist dieselbe zuden verschiedenartigsten Arbeiten zu gebrauchen und deshalbhauptsächlich für kleinere Tischlerwerkstätten empfehlenswerth,in welchen gewöhnlich nur wenige Maschinen im (jebrauch sind,
in England gebaut worden und haben sich rasch auch inDeutschland Eingang verschafft. Neuerdings machen die ame-rikanischen Maschinen dieser Art den englischen und deutschenmit Erfolg Concurrenz, was in erster Linie der vielseitigenVerwendbarkeit der amerikanischen Oonstructionen zuzuschrei-ben ist. Sind doch diese Maschinen dazu eingerichtet, 25 bis30 verschiedene Operationen auszuführen, sodass ausser demUniversal-Holzarbeiter nur noch eine Bandsäge, eine Bohr- und
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wo dagegen in der Art der auszuführeiuleu Arbeiten eine ziem-liche Vielseitigkeit herrscht. Die Mehrzahl dieser kleinernWerkstätten fertigt zu gleicher Zeit Bau- und Möbelarbeitenund kommt selten in die Lage, eigentliche Massenproductioneinzuführen. Um unter solchen Verhältnissen überhaupt Ma-schinen benutzen zu können, müssen dieselben dem vorhandenenBedürfniss angepasst sein, und man hat für diesen Zweck Ma-schinen construirt, welche Universal-Tischlermaschinen oderUniversal-IIolzarbeiter genannt werden. Dieselben sind zuerst
Stemmmaschine und eventuell eine Hobelmaschine nothwendigist, um alle vorkommenden Arbeiten mit Hülfe der Maschinenhersteilen zu können.
Gewissermassen besteht der Universal-Holzarbeiter aus zweigetrennten, nebeneinander liegenden Maschinen, deren jede ineiner unserer Ansichten dargestellt ist. Links sehen wir dieeigentliche Universalmaschine, welche durch Einsetzen ver-schiedener Werkzeuge und Apparate eine so erstaunlich viel-seitige Broductionsfähigkeit entwickelt, während auf unserm
Staaten von Nordamerika, Oesterreich-Ungarn, liussland, Schweizund Belgien. An der Avenue de Lamotte-Piquet, der Militär-schule gegenüber, erhebt sich eine Reihe stattlicher Gebäude,welche einige Restaurants, eine Wiener Bäckerei und eine Reihevon Specialausstellungen enthalten, wie wir auch rings um denAusstellungspalast herum, besonders zwischen dem grossenVestibüle und der Seine, noch eine Anzahl Gewächshäuser undeinige Dutzende anderer kleiner Bauten antreffen, in denenSpecialausstellungen, Restaurants u. s. w. untergebracht sind.Mehrere grössere Hallen, am Ufer der Seine, deren zwei bedeu-
tendste ca. 150 Meter Länge bei 18,5 Meter Breite haben, dienenzur Aufnahme von Ausstellungen des Seewesens im allgemeinen,der französischen Handelshäfen, des Rettungswesens, der l’um-pen, Feuerspritzen etc.
Wir behalten uns vor, die interessantesten der Pavillonsdes Champs de Mars und des Trocadero später noch einer ein-gehendem Besprechung zu unterziehen.
Erwähnenswerth ist die Unterführung der Strasse an demQuai d’Orsay entlang. Dadurch, dass man den ganzen Platzvon dem Industriepalaste bis zur Seine hinab für Äusstellungs-