J. A. FAY & CO., CINCINNATI, 0
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zweiten Blatt rechts diejenige Seite der Maschine ersichtlichist, welche vorwiegend als Hobel- und Fügmaschine dient.
Um einen Begriff davon zu haben, in welcher Weise auf dem
schine hobeln und fügen, Bodenbreter abrichten, Nuth und Federschneiden, abfasen und abplatten, falzen und kehlen, trennenund schlitzen, Gehrungen, Fugen und Zapfen schneiden u. s. w.
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Universal-Holzarbeiter die verschiedenen Arheits-Operationendurchgeführt werden, haben wir aus der grossen Zahl derselben6 herausgegriffen und in den kleinen Holzschnitten dargestellt,welchen wir noch die Zeichnungen von 8 verschiedenartig be-arbeiteten Hölzern beifügten. Je nach der verlangten Arbeit wirdauf die eine Messerwelle der Maschine ein Hobelkopf, eine Fraiseoder eine Kreissäge aufgesteckt, von welchen Werkzeugen jedeseinzelne wieder in melirern Formen und Grössen vorhanden ist.
Auf diese Weise kann man mit der in Rede stehenden Ma-
Daneben lassen sich auch, wie aus den Abbildungen hervor-geht, gebogene und gewellte Hölzer bearbeiten, kurz alle Ope-rationen durchführen, w T elche gewöhnlich bei der Möbel- undBautischlerei verlangt werden.
M. Wilczynski in Hamburg, derVertreter des Hauses Fay&Co.,hat es sieh angelegen sein lassen, die deutschen Handwerkervon der Vorzüglichkeit dieser Maschinen durch die Anschauungzu überzeugen und hat mit der Einführung derselben die bestenResultate erzielt.
zwecke in Anspruch genommen hat, wurde der Quai d’Orsayzwischen der Avenue de la Bourdonnaye und der Avenue deSuffren dem öffentlichen Verkehr entzogen. Um den darausresultirenden Uebelstiinden zu begegnen, hat man beide Avenuendurch einen in 30 Meter Entfernung parallel mit dem I* lussufergeführten Einschnitt verbunden, welcher an mehreren Stellen mgeeigneter Weise überbrückt wurde. Dieser Einschnitt hat eineBreite von 8 Meter und liegt an seiner tiefsten Stelle t Meterunter dem Niveau des Marsfeldes. Die bedeutendste der Ueber-brückungen ist die 40 Meter breite Fortsetzung der Jena-Brücke.
Der Palast auf dem Troeadero.
Das Verbindungsglied zwischen Marsfeld und Troeaderobildet die Jena-Brücke, welche in Voraussicht der starken Fre-quenz von 24 auf 30 Meter verbreitert worden ist, Ueber-schreiten wir dieselbe, so erhebt sich vor uns der in grossartigenDimensionen und edelstem Stil ausgeführte Troeadero-Palast,der mit vollem Recht als die architektonische Perle der Aus-stellung bezeichnet werden darf. Wie die Alten die Tempel ihrerGötter auf den Höhen zu erbauen pflegten, so hat man auch