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Illustrirter Katalog der Pariser Weltausstellung von 1878 : unter Mitwirkung zahlreicher Berichterstatter ; herausgegeben von W.H. Uhland
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DOBSON & BARLOW, BOLTON

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Von der bedeutenden Ausstellung von Spinnmaschinen,nnt welcher die birma Dobson & Barlow, Kay Street WorksBolton (England) m Paris vertreten ist, führen wir in unsererersten Ingur eine eombinirte Streek- und Wickelmaschine, in

parallele Lage zueinander bringt. Dieselbe Aufgabe fällt auchder Streek- und Wickelmaschine zu, mit dem Unterschiedjedoch, dass diese die gestreckten Bänder zugleich aufwickelt,während erstere Maschine sie nur in die Drehtöpfe liefert

Wim.

der zweiten eine Streckmaschine und in der dritten eine j Von der Doublir- und Wickelmaschine endlich werdenDoublir- und Wickelmaschine vor. Sämmtliclie Maschinen sind ! eine Anzahl Bänder, wie sie aus den Drehtöpfen kommen, zufür Baumwollspinnerei bestimmt. Die Streckmaschine hat | einem Vlies vereinigt.

die Aufgabe, die Baumwollfasern parallel zu legen, zu welchemZweck die auf der Krempel vorgearbeiteten Bänder durch dieStreckmascliine gehen, welche dieselben während ihres Durch-gangs auseinanderzieht und dabei die Fasern in möglichst

Sämmtliclie Maschinen sind ganz vorzüglich ausgeführt undin allen Details zweckentsprechend construirt, wie dies auch beieiner Firma, die sich in der technischen Welt eines so guten Rufserfreut, wie die in Bede stehende, gar nicht anders sein kann.

darin, dass die Pflüge mit oder ohne Räder gebaut werden.

Die räderlosen Pflüge, denen man jedoch zuweilen einRad gibt, eignen sich besser für festen, trockenen als für nassenBoden. Sie schweben zwischen den Pferden und dem Führerund sind zur leichteren Führung mit langen Deichseln versehen.Man kann ihnen bequem verschiedene weitere Arbeitstlieilebeifügen wie: Streichbreter, welche ganze oder gebrocheneFurchen machen, doppelte Streichbreter zum Häufeln der Erdeund zum Rajolen, Pflugschar für Untergrund und Gabeln zumAusgraben der Kartoffeln.

Unter Räderpflügen versteht man diejenige Art vonPflügen, welche mit zwei Rädern versehen sind. Dieselbenfinden die ausgedehnteste Anwendung. Man führt mit ihnendie gleichen Arbeiten aus wie mit den räderlosen Pflügen, dochhaben sie den Vortheil selbstthätigerer Bewegung und könnenvon einem nur wenig erfahrenen Führer leicht bedient werden.Die beiden Räder, welche die Last tragen, die sonst zum Theilauf dem Kücken des Pferdes ruhen würde, bilden das Vorder-gestell des Apparates und reguliren zugleich den Tiefgang.

In einigen Gegenden wird mit Vorliebe der Weclis elpflug

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