A. COLLMANN, WIEN.
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CHAR1.ES STEWART, LONDON.
Ein einfaches und in seiner WirkungFlaggensignal für Eisenbahnwagen,les Stewart, 50Colebrooke Row,
IsLLNGTON, LONDON,erfunden und inParis ausgestellt.
Dasselbe bestehtaus einer Flagge A,deren Stange B miteinem Querstück Cversehen ist.
Zwischen Ietztermund dem Wagenge-stell sind Kautschuk-federn angebracht,welche die Tendenzhaben, das Quer-stück C in die ausFig. 1 ersichtlicheLago zu bringen, inwelcher alsdann dieFlagge zum Wagenheraushängt. Ge-wöhnlich befindetsich die Flagge aufgewiekelt in der Büchse D,
nicht versagendes I ist zurückgezogen und mittels eines Hakens angehängt, inwurde von Char- | welchem Falle sieh die beiden Kautschukfedern in gespanntem
Zustande befinden.Durch eine Schnur Elässt sich von jederStelle des Wageus ausder Haken auslösen,woraufdieFedernzurWirkung kommen,die Flagge aus ihrerHülse herausspringtund sich entrollt.Zugleich aber wirddurch Berührungeiner an dem Quer-stück C befindlichenMetallplatte (s. Fig.!1) mit den beidenMetallfedern G und11 eine elektrischeLeitung geschlossen,deren Klingel imPackwagen und ander Locomotive er-tönt und somit das
das Querstück C | Zugpersonal direct benachrichtigt.
bei dem Zweimaschinensystem.
Bei dem sogenannten Rundumsystem erhält die Loco-motive eine besondere Kurbel, von welcher die Bewegung durchRiemen oder Triebwellen auf die Seiltrommeln übertragen wird.Auf einer Ecke des Ackers stellt man die Maschine fest, welchezwei Windetrommeln hat, deren Seil über eine Riemenscheibeund den beweglichen Anker geht und mit einem Ende an demPflug befestigt ist. Sobald letzterer am Ende der Furche an-gekommen ist, wechselt man den Gang der Trommel und derPflug tritt den Rückweg an. Bei diesem, wie bei dem vorhererwähnten System, kann man kleine Leitrollen verwenden, dieauf dem Boden stehend, das Seil tragen, um es am Schleifen
zu verhindern. Damit das Seil sich nicht zu schnellvon der Trommel abwickelt, ist letztere mit selbstthätigenBremsen versehen, welche die Bewegung der Trommelreguliren.
Ein anderes System verwendet zwei selbstthätige Anker-wagen mit Seilwinden, zwischen denen der Pflug hin- und her-geht. Die Bewegung erfolgt durch ein aus Manilahanf ge-fertigtes, endloses Seil, das unterhalb der rings um das Feldbefestigten Seilscheiben läuft, nachdem es ein mit V förmigerRinne versehenes Schwungrad passirt hat. Die Geschwindigkeitdes Seiles ist etwa 12 % mal so gross als die des Pfluges.
Die in den Details verschiedenartig construirten Anker