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Der Hof.
send war. — Jene vielbesprochene Vereinigungsur-kunde von Österreich und Steyer, kraft ErbvertrageSzwischen Leopold dem Tugendhaften und dem letztender traungauischen Oltokare von 1186, befahl den •Landes- Erbämtern ausdrücklich, ihren H 0 f-Dienstf bey der Person des Landesherrn zu thun, sowohl da-
heim, als wenn er an des Kaisers Hoflager, oder zuFelde zöge: „ut dapiferi, pincernae, camerarii,marescalcij qui de Nostris sunt, Styriae par»tibus intranti duci Austriae, singuli cum suissubjectis per officia sua minisfrent, ea disci»plina, qua Nobis et parentibus Nostris minis*traverunt. Petenti curiam imperatoris aut inexpeditionem eunti, diciti officiarii paribushebdomadibus, paribus diebus, paribusque« sumptibus serviant”. — Auf die wiederhohlten
Klagen von Eingriffen der Hofdiener in den Wirkungs-kreis dieser Landesämter, erwiederte Albrecht VI.den Standen auf dem stürmischen Landtage von 146»r„den Landleuten in Österreich in ihren gefürsteten Erb-Ämtern keinerley Irrung und Eingriff zu thun, nochjemahls andern gestatten zu thun" — und M a p I.auf jenem von 1494: »Item, die königl. Majestätwill ein jedes Geschlecht, darauf die Erb- Ämter ge-stifft seyn, bey seinem alten Herkommen bleibenlassen".
Rudolph IV., der den, auf des Barbarossav . goldne Bulle gegründeten Pfalz-Erzherzogs-
Titel und das R e ich se rz a m t des obersten Jä-germeisters wieder erweckte, zeigt sich in allen
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