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GERVASII GERVASaUS
Prediger abgegeben, stand verschiedenen'$ rior "Nd starb zu Paris 1558 denzòa û ™' ct ? seinem Geburtstage. Einige legen ihm
6 £(} , ata in totam iiimmatn S, Thomse de Aquino
è/i! 0ftö °» aber Laue. Gervasii der Verfasser ist.
^andi^H ( Laur )> rin Dominicaner aus der Nor»zu Lisieux in den Orden, ward zu ParisUnd ^-eologiä, starb zu Dijon in Burgund 148g,
it\% ^ u P er to.ram summam tlieologix S. Tho-
tii Echrifft insgemei« Copulata M. Lauren-
S. Z^'Mct wird. Ech. Fa. T.
> VAsi ° (Petr. Martyr), ein Dominicaner^ber Ward 1546 Magister S Palatii, starb''' - - braus folgenden Jahre, und ließ tr. de verdi
; tr. de auctoritate ieu potestateUvü, î»?ad tr. dé conceptione b. Virginis, weicheG ER vÍ Manuscripte liegen. Ech.
^Ej(y. *^s, stehe Godricus.
sttt, fi 0 „; l ü S, ein englischer Presbyter von Chiche-^ *y e Uni 1 i6q, stand bey demErtzbischof Tho-?et zu Cantelbera sehr wohl, und schrieb :
zu Cantèlberg sehr wohl, und schrieb1*’ * n ^alachiam; homilias; Comm. in Pial-. ni s - I" nach einiger Meinung de facerdetalis ordi-%V 4 ^e. Pit. Ea
0 »ban Oorobernensts, oder Gantuariensts,
oder Melkelaja, ein englischer Beuedicki-*3 é(clr ^bte am Ende des 12 und Anfange deste Pata r j ( l/ w, *t> schrieb tractarum de combustione &Ca ntuariensis ecclefiae, Welcher in Tcvisde-CDr diis‘, ° ri ° us an-licis steht; imaginationés de dif-V,;"^ m onachos cantuarienfes & Baldewinumr^iurn | c ( °P Urn ; chroni.ca Anglorum ulque ad im-1S e c C ] e r nis ì-egis; vitas poncificum cantuarien-4^ l *> Welche in Seldeni collectaneo historico-
^shr sßrtif r t{ ^ cn > da man auch in der Vorrede^>rd m^chriche von diesem Autore findet. Sonst
ae reZMncuIi5 üritanma:
^aur^.^'ch ein Buch
sedidus poiati flciis in ea constitutis ac
ri ‘s ineadem nobilitate constructis beygelegt.
Matscher <n^ ^ Melkelejus, oder de Aielkeleja, ein%üif' în ^ eöl, 5 r ' Mathematicus und Philoso
?Uch ersten Helffte
C is ö Ve ^u s ae °’ ° ber d
* Bai. p:
des 13 Seculi, hat ein
. . de arte dictandi & deferi-
epitaphia und epigrammatageschbte-lf - Fa.
G ÊRV A 5
9r r .«in Blschoffzu Seez im IZ Seculo
„ ^js, Unk ^M'der von Lincoln burtig, studirte zuT^ris. 91,/rIangte daselbst den Gradum eines Do-s.ìvces $n n 4 r herauf in der Abtey St. Just in derKjDeu, b-.^'èeauvais die Theologie zu lehren ange-let L>rt i,. 0 *. dabey einen solchen Zulauf, daßdi«, rit. öffentlichen Schale, und nicht al-d. ^ audeèn Erdens-Brudern, sondern auch von' ^ach m suchen und Geistlichen besucht wur-1 ward er 1 195 Abt in eben diesen
GERVASIUS GERULPHUS 9 Ö 0
Kloster, nyy aber znThenailles, ingleichen 1206 Ge-neral und Abt des gesamten Prämonstratenscr - Or-dens, und endlich 1219 Bischoff zu Seez in der Zìor-mandie, woselbst er auch den 28 Sept. 1228 mit To-de abgieng. - Er hat viel geschrieben, wovon abernichts gedruckt ist, als seine epilkd« ad viros fui tem-poris illustres, deren 70 tTocbettíftíUíeu zn Valencien-nes 1663 in 4, der Abt Larl Ludov. Hugo aber ih-rer 130 in seinen numurnentis facr» antiquitaris, nebstdieses Bischoffs Leben heraus gegeben. St. Fa.
GERVASIUS Tilberienfis, oder Eilburienlis, oderTilgerienfis, oder Tillebesius, ein Enckel Königs-Henrill des II aus Engelland, und Marschall tu Ar-les, sühnte seine» Nahmen von dem Schlosse Tilberi<in der Proviny Essex gelegen, lebte im Anfange des13 Seculi, lehrte in seiner Jugend das^us canont-cum zu Bononien, kam hiernechst in des Königs vonSicilien Dienste, ward darauf Marfchall in dem Kö-nigreich Arelat legte aber solche Charge nieder undlebte zu des Königs Johanni» Zeiten als Canoni-cus in Engelland. Er schrieb ein chronologischesund geographisches Werck unter dem Titel : de otiisimperiahbus, welches Werck in Leibnitii feriptoribusrerum brunfuicenlium T. I befindlich, auch 1673besonders von Jar. Madero unter dem Titel: Gom-menrarius de imperio romane, zu Helmstädt in 4kdiret worden,' dialogum de Scaccaric»; de falni la-cteo ; de arre ver/ificatoria & modo dictandi; illu-strationes Galfridi Monemuthenlis in 4 Büchern 3de origine Burgundionum ; facetiarum Iibrum; tri-columnium Angliae; descriprionem balneorum pu-teolanorum; mappam feu descriprionem mundi, undde mirabilibus orbis, weiches beydes aber Stückevon dem obigen Wercke de oriis ímperialibus seynwerden, und nebst den andern noch im Manrrscriptliegen. Voßius schreibt ihm auch historiant terrassanctx zu; Muvin aber versichert, daß dieses und diemeisten vorbenannten Bücher mit den zuvor erwehn-ten otiis ímperialibus einerley seyn, worinne er vonallen diesen Materien gehandelt. O. Pit Vo. Fa,
GERVASIUS deT ournay, stehe de T ournay.
GERVASIUS (Nicolaus), ein Eicilianer, gebohrenzil Palermo 1632, war ein Apothecker in feiner Va-terstadt, und brachte es in der Chymie, besondersaber in der Botanic sehr weit. Als ihm seine Ehe-frau gestorben, trat er in den geistlichen Stand, wur-de auch ein Priester, und starb endlich zu Palermo den30 May 1681. Seine Schrifften sind: Anridora-rium panormitanutn pharmaeo - chymicum, welchessein Sohn Augustin»«, der nachher der oberste Me-dicus zu Palermo worden, 1700 verbessert wiederumauflegen lassen ; fuccedanea; norma tyronum phar-macopolarum galeno -fpagyrica j Bizarrerie dalcimißmplicißi di Sicilia. M. Mang.
GERULPHUS (Joh.), einTheologus, von Hülst inFlandern, war zu Löven Vicanus, schrieb iibrum
fententiarum.verfu elegiaco, latine &grxco; Eccle,Ppp 2 fußen