Schütte
ftftt 4. ^ "
— - - »»^44 444 yyLU^l/ll < 0 ** vvv WVWVV V 4 VVVVIMIV VV VmM<
unaussprechlichen Schatz von göldenen und silbernen Geschirren,Purpur, Kleinodien und andern Kostbarkeiten.
§. 12. Alexander M. hatte sich eitle Zeitlang bc» (BlurfSUach eignen Gefallen bedient, und war ein mächtiger Monarch,aber doch nicht so mächtig, daß er dem Tode hätte Fesseln anle-gen können. Er hatte vielKönigeüberwunden,dochdieserKö-utg des Schreckens, wie ihn die heilige Schrisst zu nennen pflegt,überwand ihn. Durch seine übermäßige Debauchen und wollü-stige Lebens-Art zog er,nach Art vieler grossen Herren,das Gisst inflch, welches ihn in dem drey und dreyßigsten Jahre das Lebenverkürtzte. Er hatte in einer Zeit von zwölff Jahren gelernet,wie man ein grosser Monarch, unfc einHerrüberviele Länder undStädte werden tönte; hatte aber seine gantzeLebens-Zeit über
Tl t M\ ^ <\4 Stm* aIa A £» AI* CaIaa A AA AA4AA A A4 ’ A /2aaa+a r**
"Meieren eineZwyttgmr, ein Ikder von lynenwoiceflch ausSelbst-Liebe das Beste zuschreiben, und zu einem louverainen-perrnmachen. Bey diesem verwirrtenZustande war gut fischen,und die klugen und maniahschen Römer fgnden gute Gelegen-Mt, den Grundstein zuder vierten Monarchie zu legen.
, §.iz. Es bestand das Römische Volck damahlen zwar nurm einer ücpubhc, iedoch der hitzige Geist, der unter ihnen herrsch-re,mchsieebenfalsan,daß es ihnenin den Sinn kam,die andern
wiUVIUUV WJl^ivx^uaiv.n
6 efiifi)v'S^' lt ^"'uaschen Monarchie fostf Julius Cadär, Es
"Md,eserHerrvoMefliche,undfastauserordentlicheGemüW