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Der vollkommene teutsche Soldat, welcher die gantze Kriegs-Wissenschafft, insonderheit was bey der Infanterie vorkommt, ordentlich und deutlich vorträgt, und in sechs besondern Theilen die einem Soldaten nöthige Vorbereitungs-Wissenschafften, Künste und Exercitia, die Chargen und Verrichtungen aller Kriegs-Bedienten, von dem Mousquetier an bis auf den General; ... nebst einem Anhange von gelehrten Soldaten, Adel und Ritter-Stande, von Duellen, Turnier- und Ritter-Spielen, auch Ritter-Orden ec... / von Hannsz Friedrich von Fleming
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welche zu verwerffen sind ? 569, b.

Flatter-Mine. 406.», wo und wie sie ange-legt werden ? 561? 2. s6r. b.der Vortheil undNutzen derselben. s6z. ->.

Fleisch, die Festung damit zu proviantiten.

454 'b.

Flinten, was sie vor^vamaZo vor den l^ou^ue-ren haben, und wenn sie aufkommen. 199- «Fluß bey einer Festung, wasdabeyzu beobach-ten. s46.b.6l6.g.

Flüße, wiesie zupstliren. 264.3.636.3. sonder-lich bey einer Retirade 6 zs. b. dazu brauchttnan die Ponton!. ibid .s Pontons, man hat auchBrücken von Pinsen, selbige zu pssliren.

64z. b.

kouragiren, was vor Ordnung dabey zuhalten.Lir. b. 214. a, *if.b es wird dabey umge-wechselt. riz. 2. was dabey zu hohlen ?-iz.b.unterschiedliche Verordnungen davon.21z.sq.wo es geschehen soll. *> 4 « a -%

un Fort, was es sey. 49 - b.

uns Fortere6e,was ks sey ? 49 - b.

kortiscativu, was sie sey und was bey ihrer Er-oberung in Ächt zunehmen? zt.b. 46. b.wie sie bey denen Alten beschaffen gewesen?47. b. 89 - a. ist entweder natürlich, oder künst-lich- 48. b. Z9s. a, derselben Grund - Re-geln. 49. a, die, vornehmsten Termini, so da-bey vorkommen 49. b. jeq. einige Fundamen-tal - Regeln derselbigen- e r. b.lqq. zZz. b. leg.wie eine irregulaire anzulegen. 74. 407. seq.die .Schrifften, so dahin gehören^??, leg. die' . rxgülaire und deren besonderen Theile. >Z96.

, h. leg. alter Städte. ? ' - 408.^.

1 e Folie, wäs es ist? so. 8.40s. a.

FouZade, s6 k. -a. s. Flatter-Mine.

Fourier wurden sonst dieO.var<!iermeistergenen-' net. i >6. b. 149. b. was seine Verrichtun-gen sind! ? . ' ' 49 - b.

Franckischer-Soldat, wie er vor diesem ausge-sehen. . ' 9 s-

Frantzvsen, ihre Neigungen und Sitten. 39 b.haben sich in vorigen Kriegen übelanfgeflch-ret. 9s. a. ihre Sorge vor die, Invaliden.Z17. b. sq. wie ihre Artillerie beschaffen. 443^b. ihr solennes Bündnüß mit den Schwei-tzern. szz. a. item. mit denen Türcken. sz.s. 2.Frantzöische Sprache, wie sie zu tractiren sey?

ri. a,

Frauen-Zimmer, 's. Weibes-Persohnen.Freywillige s. Volnntair«.

Friede, daß der Mensch dazu gebohrm sey,zeigt seine Bildung, r. b. was bey Schließungdesselben zu beobachten. 19!. a. vor solchengehen die Praliminaria her. 673, a. s FriedensPracliminaria. wenn derselbe zu machen. 67?.b. wird an einem nentraien - Orte insgemeingeschloßen, und was dabey beobachtet wird.674. a. dazu braucht man gemeiniglich L 4 e-diatenrs s. dlediatenr. V 0 N der Ovatantie da-bey. 676. b. Muß von denen Principalen ra-tificirt werden- 68l. a. Exempel hieven. 681.

a. seq.

Friedens - Prseliaiinaria sind sehr behutsam ein-

zurichten. 67z. a. werden durch iviuiiu, er! undAbgesandten gemacht, ibid. in solchen wirdsonderlich der Ort zu denen Friedens-lraela-WN ausgemacht.674. a. auch ist eilte Pradind-nar-Frage in Ansehung der Zeit. 674. b. it.wegen der Vollmachten, ibid. auch wegen derPageporte. 67s. a. und wegen der Sprache irr. Trattirimg und Abfassung des Friedens.6 . 7 s.a. nicht minder wegen desconiereur-Hau-ses und Gemaches. Lyc.b.

Friesische Reuter, s Barricades»

Führer, s. Gefreyter Corpvral.

Fünff-Eck meobanisch zu mache». 46.3.

Furcht muß ein Soldat meidem 99.».

Fuß des Walles. s 0. a,

Fuß-Mörser. 447. b.

Futtragiren, f. Fouragicen.

6alerie, ein bedeckter Gang. si. b. 407.wie sieunter den Wall anzulegen. 397- b. soll.unter-'schiedliche Zugänge haben,und warum? r6r. a.muß hinter der Mauer, und nicht in der D-ckederselben seyn. s6i.b. wie die Belagerten die-selbe angreiften sollen, s 67.2. wie solche von denBelagerten zu vertheidigen. s68.b.

6a!ecien ü ber den Graben, können die Belagererbey einen Wasser-Graben ehe ohne Gefahrmachen, alsdey einen trockenen Graben 6,7-b.was es sind, und wozu sie gemacht werden ?64r.b. wie sie zu machen sind. 642.b.sq. sind ge-fährlich und beschwerlich zumachen, doch abernützlich. 643. a.

Galgen, den Namen daran schlagen, s.6. b. ha-

' von abnehmen, s i 8. a. imBildnüß dran hen-cken. s-ü.b.

6aioppiren,wiemanes lernet. 26.».

Gasse zum Spißruthen lausten, wie sie genrachtwird. s 17.2.

Gassen-lausse'n,eiiie Strafe vor Soldaten, s ts. a.

Gebäude ineiNer Stadt undFcstung. .4 04.3.

Gebeth, eines en <dbekz commandrpenden. Gene-rals um glücklichen Feldzug. 194-2. eines gros-sen Generals. 294. a. bey der Churfl. Sachs.Armee- 29s. S. eines Offrciers vor der Bataiile.rZL.b. eines jeden vor der Bataiile. 297,3. beydem Angriff. 2.98. a. wenn die Schlacht wohl' abgelausten ibid. wenn man dem Feind mußnachsetzen. 299-2. wenn die Schlacht übel ab-gelausten 299-b. wenn man auf die Wachecornmalldirk wird. ZQ0.3. wennxnau auf Par-they commandirt wird. ZQO.b. wenn man aufdie Vvrwacht oommandirr. 3sr. a. eines derauf der verlohrnen Schildwache stehet, zoi.b.um Erhaltung gesunden Leibes. 302. a.

Gedult,eme Tugend eines Soldaten. ioo.b.

Gefängniß, eine Strafe der Soldaten,ist entwe-der leicht.si-s.a. oder schwer. e'sb.

Gefangene, zu solchen soll sich kein Soldat ohnehöchste Noth machen lassen. 3 ° 8 - b - was vorPersohnen nicht dazu gemacht, werden. 309-*wie siezn tractiren.309. b. 3 r i.b, 312, b.behalte»ihre trage* zQA.b. darfbetn Soldat vorsieh be-

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