Derer vornehmsten Sachen.
halten, ibid. ob und wenn man sie todten darf? IZiv.g. oh sie Leibeigne werden?zio.b. wer-den rsnrionirl- oder ausgewechselt- s.kanrion.n. Auswechselung, wenn einer auf Paroleloßgelaßen worden, muß er sich wieder stellen,zu.», werden cirirt, wenn sie nicht wieder kom-men. ^ i i.b. wenn es Rebellen sind, so werdensie harter trsetlrt als andere, zrr.b.sq. wasdie Krieges-Rechte dabey ordnen. 49'.b.6s6.b.der sich bey dem Plündern in einen Haufe ver-steckt, wein er gehöret ? 657. b.
Gefangennehmung,wie sich die Soldaten dabey!
verhalten sollen. zoz. b. icjq. 1
Gefreyeter, wovon er den Namen,hat und was jseine Verrichtung. '46 ». >
Gefreyter-Corporal, was seine Verrichtung. >148.». wem man gern dazu pflegt zu nehmen.
148. b.
Gegenden in Grund zulegen. 44>»• %
Gegen-Lauff-Gräben. s. Contre-ApprochwGehör, was dabey zu mercken. i.b
Geißeln, warum sie gegeben werden? 6a. b. wasvor Pcrsohnen man dazu nimmt. 6n.b. dfePflichten derer,so solche gegeben, und derer,sosie empfangen haben. 6n.a.
Geistliche, schicken sich ordentlicher Meise nichtzu Soldaten.493 -b. haben ehcdeßen die Duel-le spprobirt und befördert. 728. !>.
Geld soll man der Jugend bißwcilen in die Händegeben. 9- b. lq.
Gelegenheit soll man im Kriege wohl wahrneh-men. *69,b.
Gelehrte, ob sie denen Soldaten vorWichn.94.«. % welche zugleich gute 'Soldaten gewe-sen sind. s. Soldaten, die sich so wohl durch denDegen rc.
Geleite, so einen Oelinquenien gegeben wird, ist
entweder Aeaeral oder checisl. ( *09. 3.
Gemüths-Eigenschafften derer Völcker. ^ö.b.sqq.yeneslogifche Stamm-Taftln, woher sie glaub-würdig werden. 7*9- a '
General, was es vor eine Persohn. 164. a. welcherfugenden er sich sonderlich befleißigen soll. ibid.
. was er bey Einiogwung seiner Armee zu beden-cken. i64.b. soll sonderlich wegen der Vidug.lien besorget seyn- '6s.a. muß die Armee in z.Corps eintheilen. i66.a. wie er die Marche ein-zurichten? r66.b. sq. Wie er sich bey Lieferung
einer Schlacht aufzuführen hat. «67 t>.sq. z^.
b. sq. man hat unterschiedliche Bedienungenderselbigen.l68.s-kq. unterschiedliche Gebethevor ibm- 294. s. sq. wer ihn mit Worten,odergar in der That angreifst, wird hart bestrafft.459.3. wird von dem Kayser und Ständen zu-gleich chber die Rcichs-Armee gesetzt- *30.3.%über die Land-l^-lice, ob besser ein Fremder 0-der ein Einheimischer, 5 37 ». seine Meister-Stücke. s?6.a. was er vor Anstalltcn vor ei-ner Belagerung, zumachen hat- cv8- b. mußbey Aushebung der Belagerung und bey derRetirade große Behutsamkeit gebrauchen6zz-b. soll bey dem General - Sturm sonder-lich, seine Auronkät sehn laßen. 656. <rGeneraliflimus, was c? vor eine Charge 158. ist(Register des remfchrnScldaren-
! der.Hertzog vonSavoyen zu gleicher Zeit beymKayser und Könige in Franckrelch gewesen.
n ibid.
bencral-Auditeur, wer er ist? >7o.b.- hat stauenCopisten. I?8.b. ssxlrt den btarqueienderii dieVidualien I8r.b. was er bey Anstellung der ln-quikon zuthun hat. 506.«.
General-Capitaii), was es Vor ein Titul und wenner aufkommen? i68.a.
General-Feld-Xtarcbal.wer« ist? i >5.«. ihm ge-bührt grosser RolpeÄ Von allen. '65- b. was ervor Krieges-Rathschlage zu fassen hat. ,89-a.iqq. an einen klugen,tapfern lttid erfahrnen istbey der Armee Viel gelegen. 2 61, b, wie er seineRede vor Lieferung einer Schlacht einzurich-'tcn hat. 2S7. b. sq. wenn er gefangen worden,wie er ausgewechselt wird ? 315. b. stine PflichtinBeforgung derGestmdheit der A rmce. z 2 5.0.was er vor Wache hat? 472.^ Formul einesSteckbriefes, den er an seinen Obristen abge-sehen laßt. 507.3.
General-Feld-Marscha!l-Lieutenant,was es voreine Charge? Hf. b.
General-Gewaltiger, was seine Verrichtung ?
183-b.
General-Krieges-Gel'ichte. 500.3. sOber-Krie-ges-Recht.
General-Lieutenant, wer er sey,und was er zu ver-richten habe. 115.3.
General-ProfoßderKaZgge. r66.b.
General-Quartier-Meister,was er überhaupt zu! thun hat? 175. a- was er bey derAnstalt zuBe-j lagerung einer Festung zu thun hat ? 599- b.
| muß die Armee ioZiren,unb wie ? 609.3.
i General-Sturms. Sturm- - 61 i.b.
j General-Magenmeiffer, was er zuthun hat?
l8f.a.
Generoüke gegen Gefangene ist gilt. Z12.3.
Geographie, wie sich ein Soldat bey Erlernungderselben zu verhalten hat. ,, , 36-3.
üeomeirie, was sie in sich halt? zr. a. "die Inliru-merna, so man dabey gebraucht, ibid. in wasvor Ordnung sie zu erlernen ? z r .b. jhr Nutzenin andern Wissenschaffke«. ibid.
Gerichts-Schreiber. 178'. b.
Geruch,wie er geschieht. r.a.
Geschlechter, s. Patricii,
Geschlechts-Ordnung unter adlichen. 7 , 9- a »
Geschmack,wie er geschieht. J, ‘ 1<a -
Geschütz, s Canvneu. wieviel meine Festung ge-höret. 416. b. sq. 554. a. dessen mamhcrleyArt bey kriegerischen Vvlckern-44Z. b.sq. vonden mancherley Gebrauch desselben bey Bela-gerungen. . 627, b.
Gcschütz-Stellungen-557-b- s. Battcm».
Geschwindigkcitist im Kriege nöthig. L69. S.
Gcsellschaßt, ist bey den Kindern wohl zu observbrcn. a»
Gesell sch asste», so der Adel zu mutuelltt- Beschü-tzung ausgerichtet. 736. b.
Gcscllschassks-Kncchre. . w , 7^-b.
Gesichter der Menschen .sind UNterschtedltch, undwarum?
Gcsichts-Linie s. kscen. ^
Lll ll Gesund-