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Der vollkommene teutsche Soldat, welcher die gantze Kriegs-Wissenschafft, insonderheit was bey der Infanterie vorkommt, ordentlich und deutlich vorträgt, und in sechs besondern Theilen die einem Soldaten nöthige Vorbereitungs-Wissenschafften, Künste und Exercitia, die Chargen und Verrichtungen aller Kriegs-Bedienten, von dem Mousquetier an bis auf den General; ... nebst einem Anhange von gelehrten Soldaten, Adel und Ritter-Stande, von Duellen, Turnier- und Ritter-Spielen, auch Ritter-Orden ec... / von Hannsz Friedrich von Fleming
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den. 7 z.lv die Brandröhre dazu. 7z. H.K,-. wi-sie angehängt werden? 74.a. sind in Abnehemenkommen, und.warum.? 446.2. Pallisa-den - Petarden, was dabey in acht K- neh-men? 446.2. ir. bey Mauer-Petärden- ibiä.it.beyThvr-und Pfort-Petarden 446^.. höl-tzerne,wie sie zu verstrtigen.447-2. eine entdeck-,te Mine damit zu öfnen 57*. a. brauchte man' sonst zu Überrumpelung einer Festung. 6oi. I».'sind gut,den Durchbruch einer Sappe zu ma-chen. ' . 640.8.641.3.

Petardiers werden wenig mehr gebrauchet. »4.2.

' Öoi.b.

Pfahl stehen, eine Straffe der Soldaten, .51$. a.Pfeile. ' . ^ >97 b.

Pferde, wie sie nach der Kunst zu lenckett- ' -6.».Pforten-Petarden. e 446.H

Physngnoinia, ob sie die Gemüths - Neigungenentdecke? 37. 2.

PiLl-reclen sind schrgutzu Beschüßung derAussen-wercke.s6z.b. wie sie mit guten Nuh Mebrau-chen. e 564 a.

Pionniers gehörenzum Mineurs. Iiz8.

Plguen, haben die Schweißer gebraucht. 197 8die Franhofen haben sich nicht drein schiffen... können i9S.a- «b. hat der Kayser zu erst ab-gesthafft- l y 8 -b. nachgehends auch der König. jinWanckreich-rs-.a. wo sie noch im Gebrauch. sind? 199. »-'DDelenfion einer Festung.isi.b.

. 56 z b.

Piquenii-dv was es gewesen, und warum, sie ietzoabgegangen sind ? i i z -d. werdenvon einigen. .Vor höchstnöthig erachtet- >98- 2. lg. Exercitiaderselbigen.r46.iqq.' was sie beydenenFranho-.sen noch vor Waffen haben. ts r.a.

Pistolets oder Pistohlen. ss.b.

Placer d' armes in einer Festung. 406.3.

nn klar Portresse, was ee.lst? sO.a.

Polacken, ihre Neigungen und Sitten. 41.». dieKrieges -Rechte und Verfassung bey ihnen.9Z. 2. ihre Artillerie. 444 a.

Polygona. welche zum Festungen gut. 5Z.8.

Polygon exrerieur, was es ist?. 404-b.

Polygon Interieur , welche Linie so genennet wird ?

4048,406.8.

Pontons, die Franhöischen, wie sie beschaffen sind.6zs. 2. eine doppelte, 6z5. 8. was von denHollandifchenzu halten, )bid.

Portas an den Römischen Lager waren vier, undwie sie benennet worden. 606.2.

Portugiesen, ihre Neigung und Sitten- 39.».. ih«re Krieges - Rechte und Verfassung. 92-. . b. 1q,

Posten, wenn sie des .Nachts vor eine Festung' kommen, legen ihre Brieffe in ein Käsigem-

- . 474 - v,

Pollo .fassen, was dabey zu mercken 6ro. b. wie. starck die Trouppen dazu seyn sollen? 6".a.Potentaten, ob sie selbst, in Persohn mit zu Feldegehen sollen. r6r.a. lq. wie sie ihre Lande zu cle-'- wndiren haben. ' , . 267.8

Pourkuivans. . 7 ?*? h

Praslia, (b Jniiu» Cassar gehalten, als Helveticum. 2St.a. Nervicutn. rZi.b. Pharialiciun, 28;.,b. Mundeiisc. rZz.b»

- Pradiminaria des Friedens, si FriedeNS-Pr«Nnü-naria. ' - ^

Prsestmt-Geldeh.^. Doosüv.'- -Praesidiabei) detlen Römern. * 279.2.

Prxtorium, dasZelt des Feldherrn bey den-' niern. . ",S'62s.a.

Prinia piana, was yorDfficier dazu gehören. 19 Z.S.

. 488 . 2 .

Primwili, Soldaten bey den Röinern. 192.8.

Principes, Römische Soldaten. / ijfc.b.

Priviiegia des alten Mels sind sehr eingegangen,undwarum'? ' ' 711-2»

Pnvilezia derer uNmittelbahrenEdelleute. 7l4.»-sq.Pffvllegia derer mittelbahren Edelleute, so sie inSachsen haben. " / 7ts.ackq.

PilMgia derer Soldaten. 104 8^.496.2.ter solche gehören nicht die Freyheit von Wech-sel-Rechte , öder Accise &c. roy. a. welche esnach denen Kayserlichen Rechten sind. >08-2.welche Soldaten fflche eigentliche zn gemesenhaben? >09.2. 496. b. ob die, so in Festungenliegen, sich derselben zu erfreuen haben? 658.2.sechs Stücke machen einen Soldaten privlls-8>rt. ibidiJ

Probe der Unschuld durch an glüend Ehrn.

7.2«8.

Probirung des Pulvers, wie sie anzustellen-' 4;^

Profil, nnecö aufzutragen. 39*..«*

Processe pflegte man sonst burd) Dudle auszu ma-chen. 72 sb,

Prosoße,was sie inacht zu nehmen haben? '8z-b.

sind wiederdie Anfälle unartiger Leute zu fchü>z hen. 184.8. wie sie einen Delinquenten vor den Krieges-Recht schrifftlich anklagen. 507.2.

?rotocol!e, wie sie im Krieges - Rechte gehaltenwerden. 498.^

Proviant ist mit eben solchen Fleiß'zu verwahre^als die Munition. 455.2. dem Feinde abschnei-den, wie es kan geschehen. 57z. b. durch Succurain eine Festung bringen. 5 7 f^-

Proviantirung einer Festung besteht in Brod^

' Bier,Eßig,Wasser,Fleisch re. und was bey je-den zu mercken. 454 - 2 -l'q^ nebst dem Brode jlLdas Wasserpasuöthigste/o zu belorgen.454.0.die Soldaten sind selbst dazu anzuhalten, 455.hieher gehört 'auch die Aufsicht der Mühlen.

^ ^ ^ . *8%Proviant-Commrfiärii, was ihre Pflicht ÜNd Ver-' richtung. ' 173.8%

Proviant-Häuser,, tpsund wie sie anzulegen.'4oZ.b..Provifion yoh allen Proviant, soll ein Lomme«^,dant in seiner Festung haW..4ss-b. s. P^viant-

Prügeln, eine Strafe der Soldaten. , 515.8.Publication des Friedens geschieht- mit 8o!vnmia-ten. 68r.a. wie der PassaroMrifche Frieden pu-blicirt worden. ' ^ SL'l.bckq.

Pulver gut zu machen- »9.2.437.3.^ was bey denenIngredientie« alsSalpeter, Kohlen u.Schwefelzu mercken. s7-2.sq. wer es erstmden,und wie. eserfunden worden? z« 8. wie es heut zuTageLe-macht wird» 59-^- unterschiedliche Sorten best/selben. 59.8.4)6. a. wie G die Eosacken nia-,

. chkN 4zr.a. wie viel man etwa M einekFtMns

zum