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Der vollkommene teutsche Soldat, welcher die gantze Kriegs-Wissenschafft, insonderheit was bey der Infanterie vorkommt, ordentlich und deutlich vorträgt, und in sechs besondern Theilen die einem Soldaten nöthige Vorbereitungs-Wissenschafften, Künste und Exercitia, die Chargen und Verrichtungen aller Kriegs-Bedienten, von dem Mousquetier an bis auf den General; ... nebst einem Anhange von gelehrten Soldaten, Adel und Ritter-Stande, von Duellen, Turnier- und Ritter-Spielen, auch Ritter-Orden ec... / von Hannsz Friedrich von Fleming
Entstehung
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Derer vornehmsten Sachen.

zum Verrath brauchet. 4fr. b. wie es auf untersthiedliche Art zu probiren, ob es von einen-wohl proportioniiten Satze, wohl.oder nichtwohl gearbeitet^ 3?.a. sqq. mancherley blind-farbiges zumachen-4Z7.b. warum es entwedergrob.oder klargekörnet ist? 438-2. aus wasUrsachen es verdirbst? 338 b. wie es zu conser-virni-439.a. wenn es verdorben ist, wie ihm zuHelffen.4z9.s- sq- der Schade, den verdorbnesPulver thut. 442.». wie viel man soll zu einerMine nehmen. 646.3

Pulver-Cammern auf Kattenen. 617.!»^Pulver-Lämmern in denen Minen, wie sie sollenbeschaffen seyn? 64s.i1. wie dasLauff-Feuer insolche geführet wird. 648.». an den Versper-ren derselben istsehr viel gelegen. 648.3.

Pulver-Horn, so ein Momquetier führen muß

146.3.

Pulver machen, wie es in einer Festung anzustel-len. 433. b. können die Soldaten, oder auchwohl liederliche Weibes-Persohnen verrich-ten. 434.». was vor Betrügereyen dabey vor-( gehen. 434.3.%

Pulver-Magarin. wenn man in solches geht, mußman alles Eisen ablegen. 454.

Pulver-Mühlen sind dreyerleyGattung,Wasser-Hand-undMoß-Mühlen, welche beschriebenwerden. 4Zr.3.l'qq. d.e Ursache,warum sie je zu-weilen in dieLufftfliegen.4ZZ.3. wie siegebau-et seyn sollen. 433.i1.

Pulver-Proben , wie sie anzustellen?. 433.. lq.

4 Zs.S. 1 q.

Pulver-Thürmer,was dabey in Obacht zu neh-men.. % 403- b tq.

Pulver - Würste. 562. b.

l'uncb'vcn ist eine »Gegründete Wissenschafft.

As.b.

Q.

yuaärsQt, ist nöthig bey Richtung der Mortiers.

66 . 3 «

(^uadruple-^IIianee. sZs»s.

X)u«ttor bey denen Römern. 66r.b.

Qualitäten eines Soldatens- 96. sqq.

Quartier, nach Beschaffenheit derselben wird de-nen Soldaten die Lehnung monatlich, oder zur. Helffte,oder in drey verminen ausgezahlet._ i6;. b. wie die Eintheilung derselben bey Ca vallerie und Infanterie ZU machen. r 5 3.3. wo dieStabes-Ofsicier und Ober - Ofsicier solchenehmen sollen, -53. b. sollen weder verwechselt,noch Geld davor genommen werden ibid, wie-viel denen Ojsicieren davor adignirt ist. 254. 3.was ein Soldat in denselbigen zu fordern hat.254 b.fq. aus denselben soll kein Soldat ohnePaß gehn, oder reuten. 256^,.

Quartier-Liste,wie sie einzurichten. 253.3.%Quartiermeister, deren sind unterschiedliche > ,6.c>einer Compagnie, was er zu verrichten, ibid.hieß sonst Fourier. ibid. s auch General-O.uar-tiermeister, ir. Regimentö-Quarticrmeister.

Quer-Pftiffer, was seine Verrichtung. 144. b

Quer-Wall f. Traverse.

(Register desremschen Ssldarrn.)

(Ziiimamn-Rennen, was dabey in Acht zu neh-men. 27.3,

R.

Raison de Gverre, was darunter zu verstehen. 187.s». sq. wo sie statt finde. 187. b. muß einentüchtigen Grund haben. 188 ». sich nach sol-cher ins Feindes-Lande auszuführen. 266. a.lq.

Raiscineur follein Soldat nicht seyn. 122. a.

Rang bey demEngländischenAdel. , 7- 2

Ranßionirung , wenn sie ein Soldat selbst thut,macht ihn nicht von Diensten frey. 3*2. b.eswird desfalls bißweilen ein Cnrtel aufgerich-tet. 310. b. fq zrz a. oder geschieht nach denKrieges-Artickuln, oder observE. &c. 313.a. man kan geistliche Güter dazu anwenden.491, a. ob sie ein Lehns-Herr vor seinen Va-sallen zu thun verbunden? 796. a.

Rapportircn, muß der Major dem Obristen,was bey dem Regimente vorfallt 157.3. fq.

Raqueren, was vor Regeln wegen des Satzes zuMerckeN- 685- b. Raqneten- Stöcke 686. a.wie sie zuschlagen. 686. b. wie sie anzubohren,ibid. die Stäbe, so man anbindet 687. a. Hül-fen von Holße- ibid. sechs Fehler an fölchen,und wie sie zu redrefliren. 687 b.

Ravelin, was es ist 5o.b. 405.8. ist die gebräuch-lichste Art derer! Außen-Wercke. 412.0. obdie großen oder kleinen beßer? 413. a. wirdmit, oder ohne Flai,q»en gemacht 413 ». manlegt bmienen davor. 4*4. b. von Eroberungdeßelben. 6/1. b.

Rebellen, mit solchen macht man in der Gefan-genschasst keine sonderliche Facon. 3 i 2, b.

Rebellion, s Aufruhr

Rebhüner, eine Art Granaten. 74. b.

Recognoscitung des Platzes, den man belagernwill, ist nöthig. 597. a. sq. muß, mit großerBehutsamkeit geschehen. 598-». und zwar oh-ne viel Volck und prächtigen Comitar. 598.R

Recromii'uni?, warum sie nöthig ? 203.3. wie sieanzustellen. 20z. b.

Rechen-Kunst. s. Arithmetica.

Nccht,Bündnüßezuschließev,wemeszukomt.sZ2.a. haben die Rvmer dem Käyser aufgetragen.

ibid.

Rechte der Soldaten, s. Frivilegia.

Resraicbir - Qvartiere,was es sind r 3 8 r. b.

Redans. 405. b.

Rede eines General«, an die Armee, vorderSchlacht. 287- b,' ist höchst nöthig- 288. *.wenn er eine Festung entsetzen will. 578. b.

Rede eines Commendaaten an die Milk undBürgerschaffr, zur tapfer» Wehre. 579- a*

Redouten, was es sind ? 51.«. 407. a, wir undwohin sie angeleget werden. 415- 2. eine Artdavon sind die Brillen - Wercke , Lunettes.561. a. halbe / zu Verwahrung des Lagers.614.3. sind entweder erhoben,odereingegra-ben. 62,.b.fq. item entweder viereckigt,oderablang. «.

veiormirte Ofsicier, welche so heißem 19z. b.wie sie ausgewechselt werden« 316 b.O 00 00 Regi,