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46- s.477.l1. ist höchstnöthig.476.2. Haupt-Runde.476.a-sq. Mittel-Runde oderSchaar-Runde.476 6. Tage-Runde. 477.». gemeinevder Vilinr-Runde.ili. waszuthun,wenn;weyRunden zusammen kommen. 478.«-
Russen, ihre Krieges-Rechte und Verfassung.93. b. ihre Artillerie ist jetzo in weit bessernStande,als ehedessen. 444>b-
S-
Sachen, in so weitste nach denen Krieges-Rech-ten betrachtet werden. 490.6. iq. so vor dasKrieges-Rechtgehören 503-6.
Sacramentum, eine Art der Werbung bey den Rö-mern. n9.f1.
Sage-Werck. 42s.s1.
Salpeter,was er ist und wo er zu gewinnen, 57- a -wie er zu reinigen. 57. b. ihn recht langschüßigzu machen. 5 8-»; wie er Ursache kan geben, daßdie Pulver-Mühlen auffliegen. 433. a -Salpeter-Gewölbe, wie es anzulegen. 57 b.Saltz-Zunckern sind Patncii. 716. b.
Salvegarden, wie sie ertheilt werden ? 267.3.
Lalvirung, was überhaupt dabey in acht zu neh-men. 221.8. geschieht im stehen mit der Piqueinö.Teinpo.iii.b. wie sie von Unter-Osticie-rern geschiehet.-rr.a. wem solche Ehre gebüh-ret? rrr. a. 144^. b. 4:6.3. wenn sie soll gesche-hen ?rr2.b. Wie sie bey dem Marsche ver-richtet wird 22f.a.4i*.b. wie es in Franck-reich damit gehalten wird. 4r6. a. j
SalmircN. 42s. s. LalvirungSammel-Plah 474. s Lerm -Platz.
Lappe, was es ist? 5l. a. 407. a. 639. a. wie es ge-schieht, und was dabey zu bedencken. 639 b.Sattel-tragen, eine Straffe der Reuter. s r4.b.Laucillen, oder Pulver-Würste. s6r. b.
Laucisten zur Bedeckung. 6rl.b.
Sclavvnische Sprache sollte M künfftiger Sol-dat lernen. rr.s.
Schaar-Runde. 4?6.b.
Schaar-Wache,warum sie um Mitternacht ge-schlagen wird. 144.3.479.3.
Schantzen zur Straffe. sis.a.
Schantzen-Arbeit.ist jeder Soldat zu verrichtenschuldig. 484- b unterschiedliche Verordnun-gen hievon ibid. soll nicht zum pri vatNuheN derOfstcier angewendet werden. 481. a. wie weitVoluntairs&c davon zu befreyen.48s-b. dieArtillerie giebt den Schantzzeug dazu her, anBeilen,Hauen rc. 617.3.
Schanh-Körbe,wie ste sollen beschaffen seyn undgefülletwerden.ss8-b. 6r i.b. dreyerley Sor-ten derselben 615.3. was bey ihrer Verferti-gung zu merckcn. 6>5.b.
Schallmey-Pfciffer beym Regiment. >8 >.a.Schanhe im Felde in Eil zu machen. 41 s.b.Scharten s. Schieß-Scharten.
Schecres senadJe.
Schieffen im Flug oder lauffen bringt Schaden-8 b- wie man es lernen soll 29.«-! was dabeywegen Pulvers, Schroten und Psropfer ziibeobachten. 29.3. s. Zagen.
Schiefen mitCanonen, wie es geschieht. 63.woher die Fehlschüsse kommen-. 64. a. sq. mitgluenden Kugeln. 64. b. bey Nachts ist pro6-tsbol. 64.b.
Schieß-Ladeöey den Stücken, wie sie einzurich-
WN. 6r.b.
Schreß-Scharten, wie sie ausgebessert werden.558.3.627.3. werden von etlichen! verworffen-. ^» die Verfertigung derselben. 626. b. ob jsie,n die Brustwehr zu machen stnd,oder nicht?
3-8.2.
Schiff-Brücken, eine doppelte,beschrieben. 635. b.
s. Pontons,
Schilde deren unterschiedliche Att und Nutzen.
195-b.
Schilde der Wappen,haben unterschiedliche Ge-stalt. 745-2- auch unterschiedliche Stellung.745-b der krauste Zierath daran komrnt vondenen Mahlern. ibid.
Schilder-Häuser. 423.3. wie sie zu saubern undrein zu halten. • 479* a «
Schildhalter. 748-b.
Schild-Lehne 775. b. die Pflicht derer Vasallen,so damit belehnet sind. 777 b. die End-Ursachederselbigen. 778.2.
Schild-Wache ist privilegict auf ihrer Post,und hat niemand zu panren 468.9. soll niemandlassen vor sich durch paKren 468-6. wie sie sichsonst auszuführen auf der Wache. 469. a. sollnicht Tobackrauchen ibid. wie sie sich gegendie Runde zu verhalten. 469. b. darf bei) Le-bens-Straffe nicht von ihren Posten gehen,ibid. wie weit sie soll voneinander stehen, werste ablöset,undwie die Ablösung geschieht, ibid.wenn sie fchlaffend angetroffen wird, stöst siederOsticier nieder. 472.«. doch dieses letzterehat nur bey gewissen Umständen statt.
5*o.a.
Schlacht,was man vor ü. beyLieferung derselbigezu beobachten hat? 1673.14 i89 b.sq.r85-b.sqq.was nachsolcher in Acht zu nehmen. 19 r. ». sq.302. b. fq. die vier vornehmsten, so Mills c%-sar gehalten, beschrieben. rgo.sqq. mnß wohlüberlegt vorgenommen werden. 285. d. wasder Feldherr vor solcher vor eine Anrede an dieArmee zu halten. »57.8. wenn sie .unglücklichgewesen, was zu thun sey? 292.6. bey Kalischaussührl ich beschrieben. 291. s.sq.
Schlacht-Ordnungen derer alten Römer undGriechen. 278. a. % derer alten Teutschen.
2g4a.sq.
Schleuderer,wie sie die Römer gebraucht. 198.2.Schlösser s Berg-Festungen.
Schlüssel der Stadt und Festung, wer sie zumAusschliessen abholet. 419.3. wie sie dem Com-mandeur wiedergebracht werden. 420. b.
Schneider, wird vors Geld ein Edelmann.
7 l 1 .b.
Schreiben, was bey dessen Erlernung zu beobach-ten. 14 b.tqq. heimlich aus der Festung an den
Prinoipai.
^chuß-Gatter am Thore.
587 - a *47 b 42r.i1-
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