Derer vornehmsten Sachen.
Schweden, ihre Neigungen und Sitten^.'.». ih-
re Artillerie. 444.3.
Schwefel,welches der beste? 58 -». wie er zurei-mgen.lbi6. me er kan Ursache seyn, daß diePulvermühlen auffliegen. 433.3.
Schweinsfedern, wozu sie gebraucht! worden?
rsr.s.
See-Triumphe,werden ersten gehalten ? 66 t. a
Sechs-Eck mechanifds) zu machen. 46.3.
Sergeant, woher das Wort komme ? 116. b.. waservorPostenhat? «i6.b.sq. ,48.3. der ältestehcist Feldwebel. 148.H. muß bonbcrMousque-tc an alle Chargen durchgegangen haben, i-bid.was er vvrEigenfchafften haben muß. ibid.
Serpentinei, eine Art Stücke. 444
Servientes armorum, am Pabstlichen Hoffe.
202;a.lq.
Serv!s,wie erin Sachsen einen Reuter, Dragonerund MousquetifCC zu reichen. r?6.a. was alsogenennet wird ? 424 a. wie es in alten Zeltendamit beschaffen gewesen ? 4:3. b. bekommendieOber-Officier nicht. 47.4. a - welche densel-ben geben müssen. 42 4,b. wird bißweilcn mitGeld bezahlet. ^ - 474,3.4^.3.
Sicher Geleite ist entweder general, oder lpedal.
509. a.
Sieben-Eck mechanisch iu machen. 46. ».
Sieg. wie er zu gebrauchen ?-191.3.304.2.^.
Sieges-Zeichen. werden nach der Vldorie kolen-niter eingeholet. 1.30*. a. Exempel davon inEngland und Schweden. 30?. b.
Sinnen der Menschen sind mechanisch eingerich-tet. I.b.sq.
Sold s. Besoldung der Soldaten.
Soldaten machen den Wehr-Ständ aus. 7. a.
. sollen sich der Gottesfurchtbefleißigen. fGot-tesfurcht sollzm keine Gottes Lästerer seyn. sGottes-Lästemng. welche Art des Mahlensund Zeichnens sie treiben sollen, 16. b solltenfclavonisch lernen. 22. a . wie sie ihre Reißensollen anwenden^- b.ihre Bibliotheck. 77.1h89- a . ob sie die Gelehrsamkeit mit den Degenverbinden sollen? 84- b. ob sie denen Gelehrtren vorzuziehen? ys,a. was sie vor Qualitätenund Tugenden sollen an sich haben. 96. %von ihren Heyrathen. 103 % was sie vorPrivilegia und Rechte haben. 104. sqq. obman Weiber dazu machen soll? 109. b. unter-schiedene Arten derselben, mo. % was beyWerbungen derselben, in Acht zunehmen. 12 r.d. fqq^ wie man genung Leute dazu bekom-men könnte? >27. b. haben ihre Krieges-Ar-ticul. f. Krieges-Articul.ilein Krieges-Rechte.ihreMontirung. 19z- lqqa.ihre Gebethe. 297b. sqq. müßen sich nicht gefangen geben ohnedie äußerste Noth. zcz. b. von ihrer Aus-wechselung, wenn sie gefangen worden, 3 1 3.b. lq. die invaliden sind billig zu begnadigen,und zu versorgen, z'7. a.lq. wie ihre Gesund-heit zu besorgen. 325. sqq. s auch Aryney-M st-iel vor einen Soldaten, was sie von Erkänt-niß des menschlichen Leibes vor Nutzen ha-ben könne-354. b. von ihren Begräbnüßenbey den Römern. 371.2. wenn siej in Tref-(Regisier des teutschen SstdMM)
fen geblieben, wie sie begraben werden. 377.».ihre Besoldung. 426. b. iq. wenn sie m Gvarni-ion liegen, was dabey zu beobachten. 414. b.sq. und wie sie sich da aufführen sollen. 4<s.«. Iq. wie sie sich, nchst ihren Weibern, in Ca-sernen sollen aufführet 428. a. seq. ityxStrafen bey den altenTeutschen um) Römern.456, s Krieges-Straffe. wenn sieFxcesseundDelirsta begangen, wie cs mit ihrer Apprehen-Hon zuhalten 462. welche unter den Namenbegriffen werden. 488. a. welche nicht darun-ter gehören. 489.» ihr Eyd, den sie schwe-rem 494. b. die in Festungen liegen/ ob sie diemilikaire privilegia zu genießen haben?Ss8.s,sechs Stücke, die einem Soldaten privilcgi-ren. ibid: wie sie bey denen Römern '.belohntworden sind- 66e. b.
Soldaten, die sich so wohl durch den Degenals durch die Gelehrsamkeit, iignabstrt,als,Al-kredns. König der Angel-Sachsen- L98. a.
, Aratus ibid. AicibiadeSi ibid, /Eichyhis. 698»b. Henr. Corn. Agrippa. 699. a. AlexanderM. ibid. Ammianus Marcellint-s. ibid, PetrusBaffius. ibid, Franc. Blondellus, 699. b. Roge-rius Rabutinus, Graf VüN Bulfy. ibid. Petr.Baprista Burgus. ibid. loh. Aug. Caccia. ibid.Julius Caesar, ibid. Caprara. 700. a. KvNl'gCaroius IX. der Schweden, ibid. Graf vonChavagnac, ibid. lawis Doula. ibid. läuus Du-bravius. ibid. Epaminoudas. 700. b. Fl. 1 Eutro«pius. ibid. lac. Eyndius, ibid.- Kaystr Frideri-cus I. Barbarossa, ibid. Kayffr Fridericus II.701. a. Franc. Gvictiardimis. ,ibid. loh. Nie.Härtung, ibid. Georg. Horn. ibid, Hannibalibid. Ulrich von Hütten. 701. b. Käyfer Jü-
lianuS ibid. Christoph. Longolius, ibid. Ignati-us Loiola, ibid. Henr, Kippingius. 702. a.Vinccnnus Lerinensis. ibid. Edmund. Ludovi-us. ibid. Gras Alcylius Ferd. Marsigli.^oi.b,Kayser Xlaximilianus. I. ibid.- der CartliiialMa-zarini. ibid. Gustav, a Mengden. 703. a. Ray-muudus Montecuculi. ibid, BJasius Moutlucl-us. ibid.Phil, Mornasus. ibid, Thom. Munzer.703. b. Cn. Nrevius. ibid. der Hertzvg vvNNavall. ibid. Christian Nebauer ibid. MartOpiz. 704. a. loh. Reinhold VVN Patckul- ibid,loh, Phocas. ibid. Ant. Pontus. ibid. C. AsiniusPollio. ibid. Äurel. Prudentius, 704. b. Nie.Rapin. ibid- SigisMUNl) VVN RotttM. ibid.Jul. Cres. Scaliger. ibid. lahus Sttstädt. ibid.Socrates ibid. Sophocles. ibid. KvNlg Steph.Batorius in PvhleN. 70s. a, Henr- Sickius. ibid,Hartm, Schopperus. ibid. Stuppius. ibid. Caip.de Tavaner, ibid. loh. Stromerus. ibid. Thucy-dides. 70s. b. Tyrtaeus. ibid. Vellcjus Patercu-cuius. 705. b. der Marrschafl von Vauban.706. a- Käyfer Istus Velpalianui. ibid. KönigWilhelmus Conquasstor in Engelland. ibid. Xe-nophon. ibid.
Sous-Lieutenant, was es V0k eine Lharge. und
wenn sie aufkommen. N6.a.
Souverain, ob et beßer Conquetm machen underhalten könne,als eine Republie. 6s 9,b.Spanier, ihre Neigungen und Sittm- 39. 9.Ppppp dersel-