Succurs, um solchen muß eifi Commendänt bchut-sam anhalten, daß der Feind nichts davon er-fahre.^;. 3. kan theils geschehen, wenn mandem Feinde den Proviant abschneidet'theils durch würcklich sucLurrixen»da man zu-forderst wissen muß', was der Festung fehlet. *74. a. wie man ihn klüglich soll anstellen 1s74.il. &ic Escorte,so ihn begleitet, muß an ei-nen Ortewarten.s74.l1.s4. an Volcke, wie ereinzu richten. *7s.a. an Pulver und Munition,ibid. an Lebens-Mitteln. 575-b. soll mit vielInfanterie, Und Cavallerie geschehen, lind war-um ? ibid. General Negeln so dabey in acht zu-nehmen. 576. a. was auf den Marche zu obler-'Viren ? 576.b. solchen in einen wohl eingeschlos-sen Platz gut einbringen,ist ein groffesMeister-si .ick eines Generals. 576. a. wie die Belager-ten bey Ankunfft dessen sich verhalten sollen?*77.b. muß sich bißweilen mit Gewalt durch '
die Rekreucsieinems durchschlagen, ibid. Wc'NN 'er in der Nähe, pflegt der Commendant einerFestun., seine Miliz und Burgerschafft zur ta-' pfern Gegenwehr anzufristyen. 579- *■
Surprise, durch solche eine Festung einnehmen.
' 599. a. f Überrumpelung.
Tüge-Runde. 477.2.
Tamerlütt, brauchte bey Belagerungen drey ■Fahnen 6*4.3.
Tambour, was ihre Verrichtung. 143.^ wie siein Sachsen schlagen. 14z. b. was man gernvor Leute dazu nimmt ? 14z.b. wie viel zu einer !Compagnie gehören? 144.3. stehen unter dem jIcegiments-r g-iibuur. wid. müssen sich fleißig iin Würbelschlagen exerciren. l 44. a. wie die- z
.. selben bey der Parade eingetheilt werden r ro. b. jwenn und wie eine Festung durch sie aufgefor- 1dertwird? . 654.3.
Tantzen zu lernen muß man nicht verabsäumen. !at b. zwey klxtremasodabeyzu meiden. 2Z.a.
Tapferkeit, haben unterschiedliche Weibes-Per-nen besonders an sich sehen lassen. 5. b. wirddurch Gottesfurcht und durch das Christen-thum gemacht. n- a. ist ein höchstnvthiges Ke- ;^uiütuin eines (Aoldaten.98.b>fg. bestehet nichtin einer unzeitigen 8ravome. 99. b. auch nichtdarinne,wenn man sich in die Lufft sprenget»
aOi.biq.
Tauffzeugen, dürsten die Soldaten nehmen, soviel sie wollen.. io6.a.
Itzmperamdnke, was von solcher Lehre zu halten ?
38*3*
Tenaille, was es ist? 50. b.405. b. double. 40 5. b»wie die Retrenchement daselbst anzulegen.
s6z. b.
Ie Terro plain, was es ist ? 50. a.
Tester«, bey den Römern. r8c>.a.
Testudincs, Krieges - Machinttt bey denen Rö-mern. t 6oz.a..
Teuffels-Künste sind gegen den Feind nicht zu ge-brauchen. ZOO, b.
Teutsche, ihre.Neigungen ynd Sitten. , 4°.a.ihre Krieges-Gesctze. 94- b. Art zu werben.1 zi.a.j’qq. die ehemahlige Montur ihrer So!baten 194.2. fq. ihre ehemahlige' SchlachtOrdnungMd wie es bey ihren Schlachten her-gegangen. 284 a. fq. von ihren Begräbnissen,wie sie -vor Zeiten eingerichtet gewesen* 372.a.fq. übertreffen die Fremden m der Artillerie.44?.b. von ihren Krieges-Strafen vor diesen.457. b. wie das Gpießrecht rhmahls bey ih-nen istgehaiten worden? 503. 2. von der Krie-ges-Verfassung und Defension - Wcstn derStande in Teutschland. 526. a./q, ihr Adelist allezeit vor tapfer gehalten worden- 776. a,
Tsiermometra, was es sind? 3 g.a*
Thiere, ob mit solchen wieder Menschen zu strei-ten sey? 20! .3,
Thore, wie sie in einer Festung beschaffen seynsollen? 402.a. ihre Schutz-Gatter und Fall-baume. 402. b. sollen des Nachts nicht geöff-net werden. 574.2. an dem Römischen Lagerwaren vier. sos.a.
Thorbrechers. Petaroen.
^Hor-Petarden. 446.H,
horschliessen und öftren, wer es Verrichtet undwie? 473.2,.
^Hvr-Schlüssel, wer sie in Verwahrung hat ?
, . 47Z.b.
Thürme, so aufRädern fortgetrieben wurden bei-den Römern, was es vor Maclnneu gewesensind und wozu siegebraucht worden. 6c>7.b.
Thürme, bey ihnen muß man erst ihre Brust-wehre und Schieß-Scharten zu nichte machen.64*. 3. wie man viereckigteund runde beschießsm soll. . . ibid.
'1'illlsturen in Wappen, welche Metalle undrwel-che Farben, dazu genommen werden., 748.
b.fq,
Titulami’cn sind heut zuTage sehr gestiegen-706.b. mit Steigung derselben^ auch das Elendgestiegen. , ibid.
Toback soll die Schildwache, nicht rauchen.
, ... 469^2.
Tod, was dabey zu mercken. 4. fq.b.
Todte, sind nach der Schlacht nicht zu plündernsondern aus;ulesev, und zu begraben, zvz. a.wegen solcher ist eine Sevmoa auf den Campde stataiiie zu halten, ibid. auch die auf Fein-des Seiten geblieben sind, soll man auf eineehrliche Art zur Erde bringen laßen. 304. b.ob es nicht beßer sie^zu verbrennen? 375. a.ihre Begrabniß-Stätte/ wenn sie in Tref-fen geblieben sind, ist die Wahl-Statt. 575.b. werden, ausser die vornehmsten Officier,Haussen weiße begraben, und in die GrubenKalck geschüttet, ibid. ihre Gebeine sind auchin Kriege nicht zustörerr und -zu beunruhigen.
376. a, 49 r, a,
Todten-Töpffe, so man in Teutschland hin undwieder gesunden. 372, b.
Ppp pp » Tottuv
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