Buch 
Der vollkommene teutsche Soldat, welcher die gantze Kriegs-Wissenschafft, insonderheit was bey der Infanterie vorkommt, ordentlich und deutlich vorträgt, und in sechs besondern Theilen die einem Soldaten nöthige Vorbereitungs-Wissenschafften, Künste und Exercitia, die Chargen und Verrichtungen aller Kriegs-Bedienten, von dem Mousquetier an bis auf den General; ... nebst einem Anhange von gelehrten Soldaten, Adel und Ritter-Stande, von Duellen, Turnier- und Ritter-Spielen, auch Ritter-Orden ec... / von Hannsz Friedrich von Fleming
Entstehung
JPEG-Download
 

Tortur, macht einen Soldaten unehrlich, s « 9 .«-Traben s.Trotiren.

Irsverte.was es ift?ss. S. dienet zu Bedeckungder Passagen, DefiJmUC. '414-a. wozu man dielangen braucht. iBid ,it. die Kleinen ibid, dienetauch, zu sehen,wo.der Feind seine Mine will hinmachen- 572. a.

Treffens Schlacht.

Trenchcen 6ro.a WMN der Commendant mercffdaß sie geöfnet sollen werden, was er zu thunhat- 5 s s. a. f Approchen.

Trenchees roulantes. 623,3.

I'renclree-Kugeln', wie sie ZU ordim'ren sind-

629. a. |

Trencbement - Linie s. Circumvallation t Linie.

I'rencbiren.ist nöthig zu lernen. 29. b. es komtalles dabey auf vier Regeln an 19- b. %

Treue, ist eine Tugend eines Soldaten. 100. b.Triarii, Soldaten bey denen Römern. >92. b.

Tribunus, was es vor ein Ostlcier bey den Rö-mern gewesen. 19 r. b.,

TripJe-Ailiance. sZs-

Triumphe, sind von Romulo angeordnet wor-\ den. 660 . b, die sieben vornehmsten bey de-nen Römern, ibid. ein Feld-Herr muste sel-bige von den Römischen Rathe erhalten.661. a, in was vor Ordnung und Pomp siegehalten worden, ibid. wurden eingetheilet inden großen und kleinen Triumph. 66*. a. dieLand-Triumphe waren mit absonderlichenGesetzen beleget. 662. a. ist. bey Aufsteigen derRömischen Macht wuchs auch der Pracht da-bey. 662. b. man hat auch Trophxa aufge-richtet. ibid.

Triumph-Bogen. 66r.a.

Triumph-Kleid. 6§r.b.

Triumph-Pforten bey dem Einzüge des Uber-winders. 666. b. die sieben, so bey dem Ein-züge des Czaars inMbscau Anno. 1709. auf-gerichtet gewesen, ausführlich beschrieben.

669. b.

Triumph-Wagen. 66r. b, j

Trommeln, unterschiedliche Arten solche zu rüh-ren. 14z. a. an solche darff sich niemand ver-greisten 144- b- wo und wiesle im Felde lie-gen. 182.2. was in Ansehung jderselben beydem Marche zu obiervircn. 22Z. b.ist. wenn sieaufkommen sind- rzo.b.

Trommelschläger s Tambour.

Trompeter- 14z. a. haben in alten Zeiten dieRenomme nicht gehabt,die sie hernach erlangt.

584- b, woher es kommen? * 8 s. a haben ih-re Ordnung und Artickulvom Käyser confir-mirtz ibid. müßen r. Jahr lernen- s 8 s. b. dürf-ten bey Verehrung der Kunst nicht blasenmit Thürmern, Gaucklern, 0 om«dianten je.

585- b. sollen nur Fürsten, Grafen und ritter-maßigen Persohnen aufwarten. 586.a. wer-

-Trompeter eingetheilt.586. a. s. Feld-Trompeter, einige Verse, sodarauf gemacht. §86. b. ist. wenn, und wie sieeine,' Festung auffordern. 6c 2. b. ist.

Trophaa bey deneuRömern,wie sie beschaffen ge-wesen. 6öi. b.

Irotircn, wie mans lernet. r^.b.sg.

Trunkenheit ist denen Soldaten höchst verbo-then. 97. a. ihre Abscheulichkeit gezeigt. 97.b. entschuldiget ein Verbrechen nicht,sondernvermehrt die Strafe. 519.». in einigen fällenentschuldiget sie. ibid. sie muß aber so dann mitZeugen erwiesen, oder auf der Tortur erhärtetwerden. 519.b.warm den.Turnier-Gesetzenverbothen. 74s. b.

Tugend was sie sey. u.a, wirdindiechrisil.undnatürlich getheilet. 12. a. die Harmonie zwi-schen beyderley Tugenden ibid.b. ob die heutigeWelt derselben mehr zu gethamals.die Alten,i z. a. Bewegungs-Grund dazu. >z. a. wirddurch allerhand Vorurtheile sehr gehemmet.ibid. b. die Mittel dazu zu gelangen. 14. a.

Tugenden einesSoldaten sind,Gottc6furcht.96. a-Nüchternheit und Mäßigkeit 97. a. Keusch-heit. 98.2. Tapferkeit. 98. b. ist. Munterkeitund Wachsamkeit. roo.a. Gedult roo. b.Treue und Gehorsam. 100. b. lq. Ausmerck-samkeit lor.b. Reinlichkeit. 102. a. Ver-meidung großer Fehler. ior. b.

Türcken, ihre Krieges - Rechte und Verfaßung94. a. mit ihnen haben die Könige in Frank-reich Aüiance gemacht. 5Z s. a. sehen nicht vielauf adeliche Geburth. 712. a. ob sie Ritter-Orden haben? 765.».

Turnier-Spiele, wo sie herkommen. 24. a, 729. a.wie sie gehalten worden? 24.3.750. a. ist. wa-rum man sie angestellt. 19s. b.733. a. sind schonbey den Griechen und Römern bekant gewesen.729.3. ist. wer sie in Teutschland aufgebracht ?730. a. die Waffen, so die Alten dabey ge-braucht, sind uns nicht recht bekant. ibid. diePferde, so man dazu gebrauchet. 731-2. derOrt dazu wurde vorher durch gewisse Werbeebestellt. 7Z l.a. sq. wurden ehcdessen nur von 4.Herhvgen ausgeschrieben. 731.^734.2. Be-schreibung eines zu Erlfurth. 732.2. Kaysee)diaximi!ia«n§ I. überwindet einen fremdenRitter. 733 a. wurden gemeiniglich bey Fürst-lichen Beylagern gehalten- 73 3. b - was vorTurnier-Articul dabey sind ausgemacht wor-den. 73 Z.b. ist. 73 s.b. 737 - 2 . man pflegte auchdabeyzu tantzen. 734 -b. 74 Z. 2 . vorher wurdenKleider-Ordnungen publlcirt.734 b. ist. liessenbißweilen schlecht ab. 735.2-739.b- die Fürstenund Herrn brachten vfft eine greuliche AnzahlMenschenund Pferdedazu.735-b. zu solcheninvitirt werden,war eine grosse Ehre. ibid. Re-gister der vornehmsten. ,736.2. einige habendarin sehr exceliitf 738.'«*. der greuliche Miß-brauch,^ dabey vorgegangen-738. b.lst. wasvon Ruxners Turnier-Buche zu halten? 739.bdst. die heutigen sind von denen alten in ei-nigen

Re gister

den in Hoff-und Feld