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deren Aristoteles gedenkt, und die jener in Chaldldä«selbst gesammelt haben soll, untergegangen.
2 .
Astronomische HerZen. f
Uranus , der erste Regent des Menschenenge«schlechts, lehrte dasselbe die Sternkunde, und wu-'urdevergöttert. Ihm folgten seine Söhne, Saturn v undAtlas. Diesen vergleicht man mit Heu och, so r wieseinen Vater mit Adam. Atlas lehrte zuerst, dieSphäre drehe sich um ihre Axe; er wird daher als s einRiese gebildet, auf dessen Schultern die Weltkugel 'I ru-het. Sein Schüler war Herkules, der sich mit scsscinenin Pcrsien und Chaldaa erworbenen Kenntnissen zu u denGriechen wandte; (nicht Alcmencns Sohn) *). Ck0N der Centaur, unterrichtete den Achill, und n wid-mete sich init seiner Tochter Hippo der Astronommic;ihm wird die erste Entdeckung der Sternbilder zizuge-schricbcn. Envymiou, den die Mythologie zu TDia-nens begünstigten Liebhaber erhebt, soll in der That c dieWechsel, Bahn und Gestalt des Mondes zuerst bcheob-achtet haben.
3 .
Zur Erweiterung der Sternkunde trugen auch h Ti-resias, Bellerophon, Dädalus, Orpheus, Plsshae-. t ton,
*) Prometheus vbftrvirte auf. dem Gebirge Caucasus, s.