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chung von 2 St. u. 6 Min. in Rücksicht auf diese Zeit-rechnung nicht sonderlich zu achten.
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Die Erfindung dieser Periode ward von den Grie-chen mit allgemeinem Beyfall aufgenommen, und umdas Jahr 4.32 vor Christi Gcburth eingeführt. Keineandere chronologische Erfindung ist von einem so gutenErfolge gewesen, und mit so vollkommenem Beyfall, wiediese Erfindung des Meton , begleitet worden. Allegriechische Städte und Kolonien nahmen sie einstimmigauf, und belegten diese Periode mit dem Nahmen dergoldnen Zahl, um ihre Vortccflichkeit anzuzeigen, unddiesen Nahmen führt sie noch bis diese Stunde bey denmeisten Europäischen Nationen.
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Nach dem Tode des Meton pstegten die Astr onomcnin den vornehmsten Städten Gricchenlandes, nach seinemBeyspiele, noch immer gewisse Tafeln, so Parapegmatagencnnt wurden, auszustellen, auf welchen sie alle Jahre dieZahl der bereits verflossenen ganzen goldenen Zeitzirkcl so-wohl, als deren einzelnen Jahre, wie auch die bevorstehendenWettcrveränderungen, und ohne Zweifel auch die Tageihrer Feste anzeigten; dies waren also die griechischenCalender, wozu wahrscheinlich Meton eine Idee aufseinen Reisen bey denChaldaern oderAegyptiern mochteerhäscht, und ausgebildet haben, die nach und nachEuktemon verbesserte. Beyde observirten im Jahresvor unserer Zeitrechnung die Sommersonnenwende, und
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