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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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Man die Schiefe der Eccliptik zu des Pythmö Zeitenauf2Z,Gr. 52 Min. berechnet").

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76.

Hekatäus, auö Mile^s, war auch ein Geograph,der mit dem Anaximander zu gleicher Zeit lebte. Erhat auf seinen Landcharten, außer den Ctraasin, Gren-zen und Ufern, auch den Schlangcnweg der Flüsse unddie Lage der Gebürgt angemerkt. Nachher vermel rtensich die Geographen und die Landcharten; man verfer-tigte Universalcharten, welche die damals bekannte Erdeenthielten. Diese Charten waren so beschaffen, daß dieLange der Lander aus Abend gegen Morgen zweymalgrößer war, als deren Breite von Mitternacht gegenMittag. Man kannte keinen andern als den rempcrir«ten Erdgürtcl, und auch diesen noch nicht einmal ganz,und diese Länder nannte man die bewohnte Erde *) **).

• , 77 .

Nauttlrs, Mnesistratus, Dositheus welche dieSterne beobachtet haben sollen, nahmen einige Verän-derungen mit der achtjährigen Periode vor in Rücksichtauf die Echaltmvnathc. Des Dos'theils estimmungdes heliakalischen Ausgangs der Capella traf auch mitvielen andern Astronomen überein, sie setzten ihn in den

4-ten

*) 0ief>e Bai'lly histoip. de l’astr. ancien. B. I. 307.D. II. 8. §. 18. S. 322.

**) Geminus Uranologion c. 13.

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