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als der Mond. Ucberhaupt äußerte Eudopus einerecht brennende Begierde nach einer vvllkommncnKernnt-niß dieses, großen feurigen Sterns: denn er wünsschtesich oft, Phaeton zu seyn, daß er die Sonne nur ein-mal in der Nahe betrachten, und dann mit dem Phacetonsterben könnte *). Eudoxus setzte die Frühlingsncacht-gleiche in den 6tcn Grad des Widders, die Winterson-nenwende hingegen in den ^ten des Steinbocks, undmeinte dadurch blos die gerade Ascension. Er wtolltcauch am Weltpolc einen unbeweglicher, Stern gese.'henhaben, welches ihm aber Hjpparch widerlegt hat **),.
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Petronius sagt vom Eudoxus , daß er auf demGipfel eines hohen BcrgeS, um den Lauf der Sterne zubeobachten, wache gestanden habe ***). Zu KuiduSzeigte man noch zu der Zeit des Strabo ff) die Stern-warte des Eudoxus, wo er die hellen Sterne des Ka-nopus, im Sternbilde des Schiffs, beobachtet habensoll, unter welchem ncmlich das ganze Schiff zuverstehcnist, weil Knidus eine nördliche Breite von z6 Gr.20 Min. hat, der Stern hingegen eine südliche Decli-nation von 52 Graden: er erhob sich daher nur um
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*) Plutarchus : liber, quod secundum Epicurum suatitervivi non potest.
**) Hipparchus. Comment, in Aratum Lib. I. p. 79 '
***) In satyrico.p-25» vt) Geogr. Lib. II. p. Hg.