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i schcinung dieser Gestirne in der Morgenröthe und' ihrVerschwinden in der Abenddämmerung an. llns istivondiesem Werk nichts als einige Auszüge in desHipptNrchS'Commentar über das Gedicht des Aratus aufbehaaltenworden. AuS diesem Gedichte erhellet sogar, daßEudoxus dieser berühmte griechische Astronom kein We»b«achter war. Denn, hatte er die Sterne selbst anegese-hcn; so würde er sie nicht, in Rücksicht auf die Prunkteder Nachtglcichen, so, wie sie i ooo Jahr vor seltnemJahrhunderte standen, geordnet haben *).
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*) Ludorus nahm überhaupt 26 Sphären an, Calip'pussetzte deren noch; 3 in das Weltsystem. Dein Mars „ derVenus, und dem Merkur gab er, auser jenen 4 HimimelndeS Ludoxus^ noch den fünften, vermuthlich unn denRücklauf und Stillstand desto besser zu erklären. Undda man eine neue Ungleichförmigkeit, von welcher man wei-ter nichts bestimmtes aufgezeichnet findet, in der Bewe-gung des Monds bemerkt hatte: so sehte er zu den3 Sphären desselben, noch zwey neue hinzu; Es istwahrscheinlich, daß sich diese neue Bemerkung, auf dieBewegung der Knoten bezogen hat. Die Sonne versaher mit zwey neuen Himmeln um die vom EuktemLirund Metjrn bemerkten Abweichungen des Sonnenlaufszu erklären, welche darin«« bestanden: daß die Sonneum die Zeit ihrer Wendungen etwa 8 Tage lang die De-clination nicht merklich verändert, da doch diese Verän-derung um die Zeit der Nachtgleichen täglich bemerktwerden konnte, und diese zwo Sphären haben ohnfehlbargedachte Eigenschaft des Sonnenlaufs bewirken sollen.Allein da sich alle diese in einander herumlaufende Sphä-ren, wegen der Berührung ihrer Flächen zu sehr gerieben
und