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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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u nd dieser von dem Volke Aufstand befürchtete; so warnteer dasselbe ^durch ein Edikt, dieselbe für nichts Auser-virdentliches zu halten, und suchte es zu belehren, daßsie nach ganz natürlichen Regeln kommen müßte. Da-durch erwarb er sich den Rahmen eines Astronomen wieBtÜs, der die Erscheinungen ungewöhnlich gestalteterCometen besungen hatte *). Er lebte im 77WN Jahrenach Christi Geburt. Sein Gedicht ist aber nicht mehrvorhanden.

iZ5.

Seneca handelt im 7tenBuch seiner naturaliumquaestionum die Lehre von den Cometen ab, er trauetaber der apotelesmatischen Kunst zu sehr; >cr lebte alsPhilosoph unter dem Nero. Um diese Zeitflorirte auchCajus Plinius Secundus, welcher in seiner historianaturali manchen Aufschluß über die damaligen Begriffevon der Astronomie gegeben hat **). Agrippa beschäftigtesich zu Zeiten Domitians in Bythinien mit Beobachtungder Lange und Bahn der Fixsterne, und entdeckte dasEintreten des Monds in die Plejaden ***). ^

136.

Firmicus Maternus hinterstes acht Bücher vondcr Astronomie, welche ein spaterer Astrolog PeuektM

*) Wcidler L c. p. 169. et Tlin. hist. natur. II. 2$.

**") Weid/er I. c. p. iyg.

***) Vtolenüius VII. 3. et Proclus hypotipos. astron.cap. III. p. 355-