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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
Seite
116
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Im Jahr 1250 und in den nachfolgenden florinttin den Wissenschaften Albert der Große / Bischof;zuRegcnspurg, wie man glaubt, stammte er aus einiergräflich schwäbischen Familie her. Von ihm hat meansehr viele Schriften, hiehcr gehören: eine Abhandlungcle lyliLera: de astris et astronomia-, worinne er VWNden guten und unbrauchbaren Büchern der Astronomne,ihren Verfassern, und Aufschriften handelt, sie ist zuLeiden 1617 in 12 gedrukr. Er starb zu Cöln 1289im 8 r ten Jahre seines Alters, wohin er sich, nachdemer die Bischofswürde niedergeleget hatte, um ruhigerstudircn zu können- begeben. Den Beynahmen desGroßen erhielt er, wegen seiner vorzüglichen, und in wie-len Fächern der Gelehrsamkeit bewundernswürdigenKenntnisse. Auch in der Mechanik soll er wohl erfah-ren gewesen seyn, und verschiedene vortreffliche Instru-mente und Maschinen verfertiget haben. Man seheCvnrad Gesners Pandeet. Lib. 8. Tit.' i. S. 8 8.Und Weidler. hist. astron. S. 27 S. Bailly. 1. c.P. I. 302.

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2m 4-r-ten Jahrhunderte hat unstreitig Alphott-ftls X. König in Castilien, zum grossen Vortheilder Astronomie das meiste beygetragen. Daher hatman ihn auch mit Recht den Weisen genannt, be-sonders wegen seiner seltnen Fähigkeiten, Kenntnisse,und vorzüglicher Herzensgute. Weil er wohl einsähedaß die astronomischen Tafeln des Ptolemaus noch sehr

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