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hat den "Zunahmen von der Stadt Aseuli in der Marg-grafschaftAncona, vermuthlich weil er daselbst gebohrcn.Er hat l'iberIoa. a. S. Basci 'sphaeram einen Cvm«mcntar geschrieben, welcher'zu Basel 1485 in Fol. ge-druckt ist. In der Vorrede dieses Werks nennt er sichselbst Cichus von Eschulo. Unter den Bosconischen Texthat er Noten gesetzt, voraus eine rauhe Schreibarthervorleuchtet-,' die Sachen sind' dcmungeachtct sehr gutund auserlesen, woraus man denn sehen kann, daß ervyrkreDche- Kenntnisse in der Astronomie' gehabt habe.Er wtwve als Schwarzkünstler und Ketzer angeklagtund im Jahre i Z28 im 7otcn scinss Alters zw'Florenzverbrannt. kommt er auch unter dem Nahmen Es-kchleo vor./:. Sebastian Antonellus hat eine Apologie aufden Cichus geschrieben, worinne er zeigt, daß ^ er un-schuldig verbrannt worden, und ihm diesen grausamenTod der Neid lind Verfolgungen eines seiner Nacheiferccvörupsircht hat^ Man sehe dtn Ricci'ol. Chronie.Seim-^2'..: •••;«''• ■ t ■
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Barlaam^ ein Calabrischcr Mönch, war um dasJahr igzo. wegen seiner verschiedenen Kenntni^sehrberühmt. - Er war von der römischen zur ArtesischenKirche übergegangen, hatte sich nach Thessalien gewen-det ; weil er aber daselbst über die Fehler der Möncheund überhaupt über die Clöster sehr viel schrieb, undauch öffentlich laut darüber redete; so wurde er auf einerVersammlung zu Constantinopel13 3 7 mit demBann«strahl belegt. Er gieng hierauf wieder zurnömiichen
Kirche