den Posscvin S. 146 und LipStorp Cvpcrnicus redivi-vus S. 16 . Bailly bist. da i’astr. mod. P. 1.p. 309. 390.
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Um die Mitte dieses Jahrhunderts trug GeorgePurbach durch seine Geistesfähigkeiten und durch seineauserordcntljchen und anhaltenden Bemühungen sehr vielzur Verbesserung der Wissenschaften überhaupt, undvorzüglicher derer, so in die Astronomie einschlagen undselbst zur Ausbreitung der Astronomie bey.wurde in einem kleinen östreichischen Flecken Payrbach1423 den 30 Mai gebühren. In seinen Jtigcndjahryrstudirte er zu Wien, und widmete sich vorzüglich derMathematik, und man kann ihn mit allem Recht mitunter die würdigsten Schüler eines Johann v. Gemündezählen. Nachdem er daselbst die Magisterwürde erlangthatte, und in daö Collegium oivium aufgenommen wor-den
*) Auch BulialStts sagt in seinen astronomischen Vorle-sungen S. 16. von dem glücklichen Fortgang der Astro-nomie folgendes: „Zm i<>ren Jahrhunderte standen„Dominien-, Maria, des Copernikus Lehrer in der„Mathematik, und George purbach , dessen Sckm„ler Johann Rcgiomontanus war, auf. „Zu„Deutschland florirte s>urbacli, und in Italien Dornen„nicua. Und so verbreitete Ioh. Regiomontanu»„sowohl durch viel angestellte Beobachtung, als auch„durch seine Schriften ein groses Licht über die Astrono-„mie, daß sie gleichsam zusehends aus ihrer ersten Kind-„heit zu einein männlichen Alter heranwuchs."