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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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147
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eingesetzt. Ausser den medicinischen und physicalischenSchriften, hat er einen Commentar über das Almage-stlim desPtolemai geschrieben, den man imVerzeichnißder Stiborischen mathematischen Handschriften lieset.Des* Cleomcdes theoriam evelseain hat er aus demgriechischen ins lateinische übersetzt, und Mit dem griechi-schen Grundtcxt hat sie Simon Grynälis zu Bases1533* 8. herausgegeben; welche auch nebst der Ueber-setzung des ProclUs tivpotvposeon ilstronommarunrpoütionum , Schreßenfuchs den Werkcsi des Ptolemai,so zu Basel 155^1 in Fol. herausgekommen sind, aufder ZZZ u. f. Seiten, beygesetzt hat. Valla hat auchüber des Ptolemäi opus quadripartitum , des Tick»partitiones und Üuaestiones Tu seid. desgleichen guchüber Plinii Utes Buch der Naturgeschichte einen Com-mentar geschrieben , welche 1502 zu Venedig in Foftherausgekommen sind. Mansche BayleDMonair»-

; 193.

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Johann Müller, oder (wie er sich nach genannthat) Johann Germanus de Regiomonte, war einSchüler von Georg Purbach, und wurde zu Königs-berg in Franken im Jahr 1436 den 6ten Juny gcboh-ren. 3))en ersten Unterricht genoß er in seinem väterli-chen Hause bis in das r 2te Jahr, worauf er nach Leip-zig auf die Universität Lieng, wo er zusörderst die sphä-rijche.Trjangel - Lehre, und die Astronomie mit viel.Neigung und Eifer hörete, nicht weniger auch, weil,«s chie nothwendigsten Wissenschaften zur Astronomie

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