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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
Seite
169
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hat, ivovvn man Weidlem a. a. Ö. Seite ZZ8 nach-lesen kann. Seine sämmtlichenSchnften sind ebenda-selbst mit angeführet. Er starb 1547 an seinemGeburtstage den i6tcn Januar. Nach seinem Todegab sein Sohn, Andreas Schaner seine mathemati-schen Schriften 1551 zu Nürnberg in Fvb-heraus, sor 461 von neuem wieder aufgelegt worden sind. Manfthe Doppelmmer a. a. O. Seite 45.. und Adam invit. philos. 6erm. Seite I Z I. die Heidelberger Aus-gabe 1615.8.

224.

Albert Pigh, ein Holländer, aus Camptn amFluß Pffel, lcbte um das Jahr 1515, er war anfangsArchidiaconus in Utrecht, und wurde ■ nachher aufPauls III. Empfehlung, den er in vtr Mathematikunterrichtet hatte, Vorsteher der Kirche oder Bischofzu Utrecht. Seine Schriften: de aequinoctiorum'et solstitiorum inventione; de ratione paschaliscelebrationis, et restitutionecalendarii 'ecclesiastici'so zu Paris 1520 in Fol. gcdrukt wurden, hatten zurAbsicht, wie man die Aequinoctia und Solstitia rechtfinden und berechnen sollte, und wie weit das Aequino-ctium vernale von dem Kops des Widders entfernt sey,und zu zeigen, was für Fehler und Irrthümer aus einerfalschen. Berechnung der Aequinoetien und Solstttienfolgten. In der zweyten Abhandlung: de rationepaschalis etc. welche er dem Pabst 4 eo X. dedieirte,zeigte er die Fehler der cyclorum vulgarium , undbath den Pabst um Abstellung dieser Irrthümer. Er

L 5 schrieb