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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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173
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,73

Ferner in Johann Leo. Afer <ls vir illustr. ap.udArab. Isltftn. beym Fabricius tnBibl. Graec.Vpl. I Z.S. 259. und in Weldiers bittor. aftron,©, 20Z.eto»

22Y.

Die Chaliftn beförderten die Astronomie und an«dere höhere Wissenschaften, durch musterhafte llntec-siützung derer an ihrem Hofe lebenden Gelehrten, unddurch die Sorgfalt, mit welcher sie aus den benach-barten wie aus ihren eignen Staaten die wichtigstenaltern Werke aufsuchen, sammlcn, und in ihre Spra-che übersetzen liesen. So wurde das Almagestum desPtolemäi im Jahr 827 von Jsaak Ben Honain insAravischc übersetzt, und eine andere, noch getreuer-Uebersetzung sollen ©enus und Alhazen besorgt ha-ben. ^Sirhe Weldlers bitt. astr. S. 205. u. f.und Blsrthal.»Herberts, blbliotb. orientai.S. I0I»Pariser Ausgabe vom Jahr 1697 in Fol. Die Chali-fcn Abu Jaafar Almansur und besonders AbdallaAlMaiNUN besaßen selbst astronomische Kenntnisse»Letzterer bestimmte die Schiefe der Eccliptik auf 2z Gr.Z Z Min. und lies auch ausmcssen, wie viel Meilen derMeridian betr ge, man fand: daß i Gr. des größtenErdzirkcls 56 Meilen, deren i Meile 4000 Ellenenthalte. Siehe AlsragtlN. rucbinent. aftron, cliffer.5. f. 5 unb bist. aftron. p. 622. 224»

230.

Auser denen mehreren, von den Arabern herrüh-renden astronomischen Tabellen, welche Weidler am

ange-