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begnügen seine Meinung im allgemeinen über das Welt-system hervorgebracht zu haben; sondern er wünschteauch besondere Hypothesen so mit einander zu verweben,und die Zeit, welche jeder Planet zu seinem Kreislaufnöthig habe, so genau wie möglich bestimmen zu können,um Tafeln hieraus zu bearbeiten, welche statt der Pto-lcmäischcn und Alphonsmischen gebraucht werden könnten.Derohalben sehte er seine Beobachtungen mit der bishe«rigen Aufmerksamkeit und uncrmüdctcn Fleiß noch wei-ter fort, verfertigte zu dem Ende mehrere astronomischeInstrumente, die zwar viel genauer gearbeitet waren,als die, so er bisher gehabt hatte; dcmohngeachtet abersagt Rhcticus, einer seiner Schüler, in der Vorrededer Ephemcriden von: Jahr 1.551, daß sie noch fehler-haft und nicht accurat genug gearbeitet gewesen waren.Aus seinen eignen, und aus den Qbservationcn ältererAstronomen entstand das Werk, so in 6 Bücher abge-theilt, und: tle ortuum coelestium revolutionibusüberschrieben war, worinncn er wie Ptolcmaus, diöganze Astronomie geometrisch zusammengesetzt hat.
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Dieses alles vollendete er runs Jahr 1550.Sein abgefaßtes System wurde allgemein bekannt, undmehr und mehr ausgebreitet. Im Jahr 1539 logteJoachim George Rheticus, der bisher Pros. der
Mathe«
<le placitis L. 3. c. ir. II. IZ. Diogen. Laert.T;ib. g. leer. 85. Euseb. Praepar. Evangel. p. 519«