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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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kein zusammengesetzt ist, und eine Nachahmung desjenigenInstruments seyn soll, welches Cäsar Apianus gemacht/ungcmein empfiehlt. Seine sämmtlichen Schriftenkamen in sechs Theilen heraus; deren Inhalt GabrielRauvaus in juclicio cle n. dor^ano all. 1 64.2 weit-läuftig auseinander setzt, und wurde mit CordanZeignet Lebensbeschreibung zu Amsterdam 1654. 12.wieder aufgelegt. Siehe Weidler a. a. O. S. Z65.

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Eraömus Oswald Schreckenfuchs hat alleWerke des Ptolcmäus, ausgenommen die Geographie,1551 zu Basel in Fvl. lateinisch herausgegeben. Die-ses Werk enthalt das Almagest von Georg Tmpezuntübersetzt, das liber quaclripartium, (ScntUequium, dieKennzeichen der Irrsterne, des Proclus Hypothesender astronomischen Satze, und des Verfassers Vorrede,als Einleitung, nebst vielen Anmerkungen zum Ptvle-mäus und Register. Im Jahr 1556 kam sein Com-mentar zu dem theorischcn Theil der Planeten vonPurbach, heraus, nebst kurzen Tafeln, die mittlereund wahre Beivegung der Planeten zu finden. FernerTafeln für die Eclipfen, mit einer Anweisung, wieman dieselbe verfertigen soll, in eben gedachtem Com-mentar enthalten, das ganze Werk besteht aus dreyAbtheilungen, und war ehedem der Deutlichkeit wegen,rnit welcher es durchaus geschrieben ist, für Anfängerder Astronomie sehr empfehlend und nützlich. (SieheDechales. S. 89.) Diesem Werke folgte zu Baselim Jahr 1567 in Fvl. das Primum mobile, das

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