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berühmten Münsters, und hat zu TübingeN undFrcyburg über die Mathematick und hebräische Sprachemit vielem Beyfall Collegia gelesen. Man sehe AdamsLebensbeschr. deuts. Philosoph. S. 299.
Z25.
Andreas Perlach, ein Steyermärkcr, Doctovder Medicin, und Pros. der Math. zu Wien, schriebim Jahr 1551 daselbst in 4. Cvmmentarien derEphe«wenden für Studirende in der Absicht, daß ein jeder ohneLehrmeister und große vorhergehende Lectüre, diese Wis-senschaft erlernen könne; dies ganze Buch hat 102 Sei-ten, worinne eine Untersuchung theils über den Ge-brauch der Ephemeciden angestellt, theils aber auch eineAnweisung gegeben wird, sie sogleich auf andere Orte,Zeiten und Umstände einzurichten, daher er verschiedeneProbleme aus beyden Theilen der Astronomie erkläret,und kurz aus einander seht. Er war ein Schüler GeorgTanstatters, welches aus einigen Versen, die er aufseinen Lehrer gemacht, und am Rande von PurbachsTafeln der Ecclipsen , so 1514 in Fol. zu Wien her-ausgekommen und auf der 7 Seite stehen, erhellet.
326.
Caspar Peucer edirte im Jahr 1551. 8.zuWit«
tcnberg Elementa doctrinae sphaerkae von den Him-mels«! keln, und der gemeinen Bewegung, die nachher1553 wiederum aufgelegt und durchgesehn worden sind.In diesem Buche führt er eine Reihe Astronomen vonAdam bis aufs Jahr 1552 an; dann seht er die ganze