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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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264
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mcn genommen waren, die nach dem AlphonsuL gelebthaben, vorzüglich eines Blanchins, Purbachs u. a. Erdedieirte sie demChurfürstvon der Pfalz Otto Heinrich,sie bestanden aus 5 Alphabet; allein weil die Prutenschenschon zwey Jahr vorher bekannt worden waren, so sahendie Gelehrten leicht ein, daß man erstere, die allerdingsneuer und besser waren, den Alphonstnischen und Blau-chinischen weit vorziehen könne, und so blieben sie ganzungebraucht liegen.

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Im Jahr 1554. 4. gab zu Venedig NieolausSlMUs A. D. und Pros. der Mathern. zu Bologna:Epherneriden auf 15 Jahre heraus, nernlich von 15541568 nach dem Bologna scheu Meridian verglichen;statt der Vorrede schrieb er eine Abhandlung von dem Ge-brauch der Ephemeriden, von der Auswahl derselben,von der Veränderung der Luft, und Jahreszeiten, und lieSdes Johann Baptista Carelli (aus Plaeenza im obernItalien) Tabelle, nach welcher man die Bewegungder Sonne, des Monds, und der übrigen Planeten,zu verschiedenen Nachmittagsstunden, mit leichter Mühestnden kann, mit beydruken. Desgleichen schrieb erauch ein Compendium über die Theorieas der Planetenmit vielen Figuren vermehrt, Bafel 1555. 8. NeueCntdekungen findet man in diesem Buche nicht, er bliebblos bey den bisher bekannten und allgemein angenom«menen Meinungen stehn.

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