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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
Seite
267
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z,u Lauingen , im Jahr 1574. Siehe Rieciol. S. ZZ.und Dechates S. 88*

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Jacob Bassantin, ein Schottlander, machteZ557 zu beyden in groß Fol. OjsL0ur8 astronomiquesbekannt, Dieö Werk enthalt auf 285 Seiten dreyAbhandlungen: die 1 tc handelt von den Tafeln derSinus, wie man sie recht verstehen und gebrauchensoll; die 2te, von den geradlinichten und sphärischenTriangeln; die gte von der Himmelskugcl, und Bewe-gung der Himmelskörper nach Durbachs Meinung.Zur mechanischen Vorstellung seiner Hypothese bedienteer sich nach dem Apian eines Planetolabiums.

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Joachim Heller, Professor der Mathematick zuNürnberg, machte zuföcderst im Jahr 1558, da einCvmet im Monath August erschienen war, eine Be-schreibung desselben bekannt; übrigens schrieb er Calen-der, und gab sich mehr mit-der Astrologie als Astrono-mie ab. Des Johann Hispalensis Nxttoin.. srtro-Jogiae gab er 1548 heraus, wozu er statt derVorrede eine Abhandlung wider die Feinde der Astrologieschrieb. Heller war zu Weissenfels in Thüringen 1518geböhren, starb- aber zu Eisleben 1590. Schon imJahr 1563 hatte er Nürnberg verlassen, sich nachSachsen gewendet, und seine meiste Zeit auf Verferti-gung der Calender verwendet. Siehe Doppelmaier»Seite 54.

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