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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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er hac auch ferner die Demonstrationen des Regiomon- *tanuS in 5 Büchern beschrieben, i;6o Basel 4. SieheWeidler S. 376.

343 *

Zu gleicher Zeit schrieb Michael Neander Ele-menta doctrinae sphaericae 1561, 4. er war Übri-gens mit den meisten Astronomen in Ansehung derastronomischen Iahrsberechnung ganz einerlei Meinung;schrieb auch von der Verfertigung der Calender. SeinLeben hat Adami S. 395 beschrieben. Er war zuSorau 1525 gebohren, seines Lebens Ende erfolgte zuIlefeld iin Jahr 1595 den 26 April.

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Zu Tübingen im Jahr 1561. 4. gab AbdiasWikner , Vorsteher der Schule zu Rotenburg an derTauber, und Professor der Mathematik eine Tafel derschiefen Astenston heraus, welche den Ort der Sonneim Thierkreis, die Tages - und Nachklänge, den Auf-lind Untergang der Sonne, die Ascension und Dosten-sion der 12 Himmelszeichen, das ganze Jahr hindurch-anzeigte nach der Polhöhe von 49 Gr. u. ZoMin.,

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Zu Leipzig lehrte um diese Zeit Johann Homniel(oder Homilius) mit großem Beyfall Mathematik undAstronomie. Er war zu Mcmmingen in Schwaben1518 den 3 Febr. gebohren; wegen seiner mathemati-schen Kennrniste stand er bey dem Kaiser Karl V. undChurfürst August von Sachsen sehr in Gnaden. DefterS

stellte