von welchen der erstere inWittcnberg, der andere zu Cop-penhagen Pros. d. Math. gewesen sind, Observativnen an.
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Da es aber Tycho de Brahen vieler nicht zu ge-denkenden Ungemächlichkeiten wegen hier nicht gefallenkonnte; so erlaubte ihm der Kaiser wiederum in Prag,das Eurtiustsche Haus zu bezichtn. Der Kaiser kauftees zu Tychos beliebigem Gebrauch von der hinterlaffnenWittwe, und im Jahr 1601. im Monath Februar,schlug er zum zweyrenmal in dieser, von dem Kaiserfür ihn eingerichteten Wohnung, sein Observatoriumauf. Bald darauf erhielt er auch den großen Kepler zuseinem Gehülfen bey astronomischen Beobachtungenund Ausrechnungen: allein mitten unter ihren eifrigstenBemühungen, nahm ihn ein schmerzhafter Tod, da erauf einer Abendmahlzeit, bey einem gewissen Herrn vonRosenberg, das Uriniren zu lange verhalten hatte, auSdem Schooß seiner Familie und seiner Freunde, imJahr 1601. den 24 October im 55^ Jahre seinesAlters dahin. )
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In seinem Leben kann man vorzüglich diejenigenNachrichten lesen, welche er selbst in seiner astron. in-staurat. mechanica Fol. F. u. f. abgezeichnet hat.Ferner Johann Jessenins von Jessns-Leichcnrede, sozu Prag beym Begrabniß des Tycho den 4ten Novbr.i6oj in 4. ebendaselbst herausgegeben und gehaltenworden ist, wobey sein Bildniß und Wappen seiner
vorneh-