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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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beschreiben/ sondern in Schraubengängcn um die Erdebewegt werden; und da ihre Weite von der Erde nichtimmer einerlei ist; so müßten diese Schraubengangebald weit, bald enge seyn.—

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Aus diesem Satze könne man im geringsten nichterklären, woher eS komme, daß die Planeten baldeinen weiten, bald einen engen Gang um die Erbenehmen, noch auch sagen , wie sie den lveiten eben sogeschwinde als den engen durchlaufen können, undandere Erscheinungen Mehr zu geschweigen, deren Ursa-chen, warum sie so, und nicht anders uns vorkommen, mannicht daraus erweisen könne. (Siehe Wolfs Anfangs-gründe der Astronomie, im Auszug aller Mathem. Wissen-schaften. Halle 1772. 4.51 bis 454, und im Ma-

thematischen Leriro Leipziger Ausgabe 1734 gr. 8.Seite 1268. u. f.) Einige nennen dieses: Systematerrae quiescentis, weil Tychv mit dem Ptolemao,und dem gemeinen Mann angenommen, die Erde stehestille, und die Sonne bewege sich um sie mit allenSternen. Ricciolus aber änderte es darinnen ab,indem er die Bahn des Jupiters und Saturns um dieErde beschrieb; wie auch LongomontanUs. Diesergab zwar die Ordnung der Weltcörper, und sonderlichder Planeten wie Tycho de Brahe an, aber mit diesemUnterschied, daß er der Erde eine Bewegung umihre Axc mit dem Copcrnikus verstattet, und bloß derSonne die jährliche Bewegung um die Erde zuschreibt,weil ihm die erste Bewegung der Sterne, wegen ihrer

allzu-