Buch 
Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
Seite
307
JPEG-Download
 

307

er noch von seiner Gestalt, Größe, Stand und Farbe,und weil dieser Stern mit den übrigen der Caßiopäabeständig in einerlei Entfernung blieb, so schloß er dar-aus, daß er keine Parallaxe gehabt, und folglich auchnicht in unsrer elementarischen Himmelsgegend gewesensey. Ebendaselbst S. zzo. BailJy 1 . c. mod.P.I. 383.

386 .

d) D. Paul Hainzel, Bürgermeister ZU Augs«purg, hat in einem Brief an Hm. Wolf seine Beob-achtungen über den neuen Stern aufgezeichnet, die ermit einem der größten Onatranten angestellt hat. Erbehauptete: es sey gar kein Unterschied Zwischen demwahren und scheinbaren Ort dieses neuen Sterns gewe-sen, derohalben habe er mich keine Parallaxe gehabt,ibid. S. 536. Builly 1. c. mod. P. I. 380. 427.

387 » . . '

ch ?>I. Michael Mästlin, aus Goppingen, amFluß Vilö in Schwaben, schrieb zwar eine sehr kurzeAbhandlung: de nova stella > allein nach Tychos Ur-theile S. 543. sind seine Bemerkungen fast unter allendie vorzüglichsten und besten; Tycho hat auch dieseganze Abhandlung S. 544 u. ff. einrücken lasten. Errechnet Ihn unter die Fixsterne der achten Himmelsku-gel, weil er die ganze Zeit hindurch, als man ihn ge-sehen, immer in derselben sich aufgehalten. Builly. I. c.P. I. 382. .396. 410. P. II. 5. 22. 25. 71,121. 597.

u a

Z88.