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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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327
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der Astronomie aus den alten Handschriften der Hcidel.bergischen Bibliothek, sonach Rom in die vatikanischeBibliothek Pabst Gregor dem XUltcn geschenkt wordensind. Er erläuterte lind vermehrte diese Uebersetzyngmit Scholien, und fügte einen Commentar über denRömischen, Aegyptischen, .Arabischen, Persischen, Sy-rischen, und Hebräischen Calcndcr bey. Im Jahr 1594gab er zu Frankfurt in 4. R. Ori Ben Simeon Cüriendarium Palästinum auf 40 Jahre, ncmlich von•1575 an gerechnet, oder nach Indischer Berechnungvom Jche 5335 an, mit einem Commentar heraus,mit einem Anhang, welcher die Canones des KönigsNahasson von den Festen und Anordnungen der heiligenLectione» enthielt. Im Jahr 1601, Basel. 4. kamendrey Bücher Observatione» über die Sonne heraus,worinne er die wahre-Beivegung derselben im Thierkrcis,und die ganze Triangcllehrc, nach der sichtbaren BewegungdeS Himmels eingerichtet hat. Vor ihm hatte schonJac. Ziegler in seinem Commentar zu Plinius 2 BuchS. 26. Z45. einen Triangel für die Sinus bezeichnet,wo er auf der 14 S. eine Ephemeris der Sonne aufdasJahr 1597 nach TychoS und Copernikus Obftrvationenverglichen, aufgezeichnet hat. Im Jahr r 6 n. bear-beitete er auch eine Theorie des Mondes mit den Zusä-tzen neuer Hypothesen und Observatione», und im darauf-folgenden i6ir Jahr lösete er endlich den GordischenKnoten, auS der Lehre der Sinus, mit einem Anhangvon Bemerkungen, welche er durch eine» künstlichenselbst verfertigten Radius, um den Saturn, Jupiter,und hellen Fixsterne angestellt hat. Sem Leben beschloß

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