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rend dieser herrschenden Kriegsbegebenheiten hatte gleich-wohl Kaiser Ferdinand III. durch den Graf Martin lhselvigen wieder aus der Finsterniß an den Tag zu brin-gen gesucht, bis endlich nach völlig qeendigtem Krieg,und Pest, sie auf Befehl Kaiser Leopold I. zuAugspurgöffentlich bekannt, und der gelehrten Welt zum allge-meinen Gebrauch abgedruckt wurden. Gleichwohl aberfehlten die Observacionen vom Jahr 159z, an derenStelle 12 Bücher der Heßischen Observationen vomJahr 159z eingeschaltet worden sind, welche den Ver-lust der erstem gewiß ersetzet haben würden, wo-ernesie nicht so fehlerhaft abgedruckt worden waren. In-zwischen behauptet auch Erasmus Bartholinus, * **) )daß üe in Dännemark zurück geblieben waren, lindKeplcr hätte nur eine unvollständige Abschrift Tchchosals Unterpfand an sich behalten; so wie auch Picard ' : )mehrere Schriften Tychos in Dännemark entdeckte, vonwachen er sagt, daß sie weit fehlerhafter in Deutsch-land herausgekommen wären, als er sie in den Hand--schliffen dchelbst gefunden hatte, und daher vermuth-lich größtentheils rmvollkommene Mancher,'vte zumDruck befördert worden. ***) Curtius war Professorder Mathemarir und Philosoph. Moral Prediger undverschiedener Collegien Rector, starb im Jahr 1671
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*) in specim. recognition. edit. August, observat.Brahen. Hasn. 1668-
**) Picard. Vovag. de Uranibourg. art. p.4.
*") Weidlsr bist. astron. p. 456.
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