ferner die Antworten der Copernicaner: eines Galliläi,Keplers, Fascorinch Lipstorps und Wittichs,.. zeigtihnen auch ihre Fehler, und jetzt ncch hinzu; daß alleAstronomen, welche der Erde eine Bewegung mitthei-len, des scheinbaren Widerspruchs mit den heil. Seri-benten wegen, gleichwohl noch keine zuverlässige Wis-senschaft von derselben, sondern blos auch nur Muth-maßungen und Hypothesen anführten.
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' Man bemühte sich dannenhcro in den meisten Län-dern Europens theils durch neue Entdeckungen in derAstronomie, theils durch Ersindung neuer hierzubrauchbarer Instrumente, theils aber auch durch hieund da errichtete Observatorien, auf welchen man stei-sige Beobachtungen anstellte, über diese Wissenschaftimmer mehr und mehr Licht zu verbreiten, und zuver«lästigere, und genauere Schlüsse aus den angestelltenObservatione,, ziehen zu können. In dieser Rücksichtwurde auch 1656 zu Coppenhagen auf Kosten Chri-stian des IV. Königs von Dänemark, der sogenannteastronomische Thurm (oder das Coppenhagnec Ob-servatorium) errichtet, um daselbst, nachdem TychodeBrahe das Schloß Uranienburg aus der Insel Huenverlassen (oder vielmehr nothgedrungen verlassen müs-sen ,) die Astronomie wiederuin aus der blniversität undin derHauptstadt Dänemarks, in ihren ehemals daselbstblühenden Zustand zu bringen. *) Es wurde unter
der
*) Picard. Voyage d’ Uraniburg. p. Z. Petr. Horrebov,bas. astron. p. 13.