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Peter Petitus enthalten; desgleichen eine Abhandlungliier tue Pariser Breite, und Abweichung des Magnets.ch'UMeis astronomische Schriften findet man theils inseinen philosophischen Werken so zu Nürnberg 1681in 4. herausgekommen, theils aber auch: in der Ge-schichte der königlichen Akademie der Wissenschaftenvom Jahr 1666 bis 1696 und in der Leipziger Aus-gabe vom Jahr 1700 in 4. *). Er war aus Vire inder Normandie gebürtig, ist Prcsbi^cr des von Colbertgestifteten Oratoriums gewesen, und wegen seines schö-nen lateinischen Styls im Jahr 1666 zum Sccrctär^ der Akademie der Wissenschaften ernennt. In einem^ Alter von 82 Jahren gieng er 1706 mitToderühm-lichst aus dieser Welt.
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Aegidius Strauch (Pros. der Math. zu Wit-tenberg) florirte um dieselbe Zeit und beschenkte diegelehrte Welt mit verschiedenen mathematischen undastronomischen Schriften, welche für Anfänger, soweiter in diesen Wissenschaften fortgehen wollen, nichtzu verwerfen sind; Er bediente sich derselben vorzüglichbey seinen Vorlesungen, worunter seine Astrognosiasyiioptica 6tmetdodica (Witlcnbcrg 1659. 12.) seinedoctrin. astron. mathematic. (ebendaselbst 1664 in 12);und seine Tafelnder gesammten Mathematik, (Eben-daselbst
*) D. Fontenelle schrieb «ine Lobrede auf ihn, welchedans l’histoire du renouvellement de J’Academ.R. des Sc» 1699.0. 148. edit. Amstelod. befindlich ist.