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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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521
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5 . 21 ,

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die Ecclipsen der Juppiterö - Trabanten, welche er zuHoayngan (in der Provinz Nanking unter der Polhöhevon 33° Z 2^) im Jahr 1639 und 1690 angestellt hat,beschenkt; die Längen und Breiten mehrerer OrteIndiens und China, und ein ganzes Verzeichniß vonder Entfernung mehrerer Orte daselbst von einander,nach ihrer Lange und Breite geliefert. Ferner ver-schiedene astronomische Nachrichten von ihren. Cyclen,Jahren, Monathen, Tagen, Stunden, Constellatio-nen pnd Himmelszeichen uns bekannt gemacht; ein la-teinisches Verzeichniß der Chinesischen Fixsterne miteingerückt; über die Declination und Jnclination derMagnetnadel Beobachtungen a, gezeichnet, und an-dere dergleichen Beobachtungen ehr im gedachtenBuche aufbewahrt, welche durchau "es Werths hal-ber sehr zu empfehlen sind. *)

58Z.

Um diese Zeit florirte zu Oxford Eduard Btrn-ard (Pros. der Astronomie zu Savigliano,) einer dergrößten Orientalisten seiner Zeit, suchte die Observa-tione» der Alten mühsam auf, um sie mit den Neuernvergleichen zu können. Hieher gehört sein Eanon dervorzüglichsten Fixsterne nach den Observationen der äl-tern Astronomen. **) Er sammelte die Bemerkungenderselben über die Schiefe der Eccllptik,***) und be-

K k 5 sorgte

*) viel. Weidler ]. c. p. 55/.

**) vid. Transact. philos. n. Ij 8 *

***) vid. hqwthorp epit. Vol. p. p. z 6 o. und Transacfc.phil. n. 163.