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Afrika.
von Mandingvs bewohnt, mit der Stadt llxassana oder Medinah. —6) Darra, an der Küste und am Gambia, von Mandingvs und Pvrtu»giesischcn Mulatten bewohnt, mit der Stadt Albrcda.— 7) Sin mit derStadt Dschoalund 8) Baol, nördlich von Barra an derKüste.— 9)Sa-lum, östlich von Sin, mit der Stadt Lahone, 4M. von der Küste, amSalum, und Liafur.
b) Zwischen Gambia und der Sndspitze des Flachlandes. Fast dieganze Gegend wird von denBiafaren bewohnt, zwischen denenFulas undMandingvs sich angesiedelt haben. Städte im Innern Goli und Ghinala.An der Küste südlich vom Rio Grande wohnen die Nalns, ein sehr tha,thigcr Negerstamm; am Nunez liegt TZakundi. Um die Mündung desCachco sind die Papels. Am Gambia das Land Foini mit der StadtVintam.
2) Das Hochland.
s) Nördlich vom Gambia, das Land der Mandingos. DBadschagaoder Galam, am Senegal und Falemch, von Serrawullis bewohnt, mitder Stadt Dramaner am Senegal und Dschog.— 2) Bondu, am Falc,meh, mit der Stadt Facrekonda. — 3) Tenda, südlich von Bondu.—4) Ncola am Gambia, mit der Stadt Tambakunda. — 5) Dencila,zwischen Gambia und Falemch, mit der Stadt Baniserile.— 6)Sacadu,am oberen Falemch.— 7) Bambuk, zwischen Falemch und Bafing, reichan Gold, Eisen u. a. Metallen, einst unter Portugiesischer Herrschaft, vonMandingos bewohnt, mit der Stadt Bambuk. — 8) Lonkadu, östlichvon Satadu, am Bafing, von Fulas bewohnt, mit den Städten Fad-jemmia, Lonkromo und Dindiku. — 9) Dschallonkadir, ein wildes Ge-birgsland, an den oberen Quellflüffen des Senegal. — 10 ) Manding,nordöstlich vom vorigen, an der Wasserscheide zwischen Senegal undDschol-liba, mit den Städten lkamalia und Sibidollu. — 11) Fuladu, amKo-koro und Bawulima, Stammland der Fulas, die von den Mandingvsdaraus vertrieben wurden, mit den Städten Dangassi, 'Lcminum undLumikumi.— Am nördlichen Abfalle des Hochlandes liegen: l2)Laarra,mit der Stadt Lemmu.— 13) Rasson, westlich vom vorigen, mit derStadt Runiakari.— 14) Ludamar, unmittelbar an der Wüste, von Fu-las bewohnt, die von Mauren abhängig sind, mit der Stadt Linaun-
b) Südlich vom Gambia, das Land der Fulas. 1) Fura Dschal-Ion, der höchste Theil des Berglandes, wo die Quellen des Rio Grandeund Gambia sich finden, von Fulas bewohnt, mit den Städten Timbo,Labi und Benrala. Am W. Abfalle des Hochlandes wohnen die Susus.
o) Die Bissagos oder Bidschuga Inseln vor der Mündung des Riograndc, fruchtbar, von sehr rohen Negern bewohnt, die Sceraub treiben,übrigens wenig bekannt. Marschi undLanabak sind die größten Inseln,jene 12 bis 15 M. lang. Auch die Insel Dulam oder Bulama ist vonden Didschugas besetzt.
Europäische Niederlassungen: 1) Französische. Dir Insel St.